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September 2006 - es war einmal...

wunderkerzen degoder auch "TSCHÜß BREHMSTAßE, HALLO DOME"

Die Saison 2006/2007 sollte für die DEG der Aufbruch in eine neue Zeit werden. Der altehrwürdige Eistempel an der Brehmstraße, an dem man so viele Jahre gestanden, gefroren, gelacht und auch die ein oder andere Träne vergossen hatte, hat als Spielstätte für die DEG ausgedient. Eine neue, moderne Halle (o.k.: Arena) sollte die neue Heimat werden: Der ISS DOME

Am 2. September 2006 sollte das letzte Eishockeyspiel in dem traditionsreichen Stadion stattfinden, dass der DEG über sieben Jahrzehnte als Heimat diente. In dem „Brehmstraße Abschiedsspiel“ trafen die „Living Legends“ und die „Honoured Rivals“ aufeinander.

Doch nach dem Spiel wurde nicht einfach das Licht ausgeknipst. Der Abschied wurde zelebriert, so wie nur Düsseldorfer es können:

Fünf DEG Fans, angeführt von Daniel Kreutzer, trugen den im Februar gewonnenen „Deutschen Eishockey Pokal“ auf einem Podest zum mittleren Bullykreis. Gefolgt von der Rhein-Army-Dudelsack-Kapelle und 10 weiteren Fans, die die acht Meisterfahnen sowie die Ehrenfahnen von Chris Valentine und Peter Lee trugen. Dort öffnete die bereits wartende Eismaschine ihr Innenleben und lässt das gerade abgezogene Eis in den Mittelkreis rutschen. Mit Händen wird das Brehmstraßeneis in den Pokal geschaufelt um es mit in den Dome zu nehmen und es dort mit dem „neuen“ Eis zu verschmelzen.

„Tschüss Brehmstraße“ waren Volkers letzte Worte, bevor das Licht zum letzten Mal ausgehen sollte. Eine letzte Wunderkerze brannte vier Minuten im Mittelkreis, während aus den Lautsprechern der Song „Niemals geht man so ganz“ gespielt wurde. Zur Musik schwenkten viele der 6000 Fans Taschentücher, die sie auch zum Abtrocknen ihrer Tränen benutzen. Mit einem Kloß im Hals und noch Tränen im Gesicht machten sich die meisten Zeugen dieser ergreifenden Abschiedsfeier auf den Heimweg oder in die Altstadt um noch gemeinsam mit den Alt-Stars der Brehmstraße in den Rheinterrassen zu feiern.

Doch die Nacht war kurz, denn schon ab 7:00 Uhr Morgens versammelten sich die ersten Fans auf der Graf-Recke-Straße um gemeinsam mit über 5.000 weiteren DEG Fans und weiteren Eishockeyfans aus ganz Deutschland den 4,8km langen Marsch zur neuen Spielstätte, dem ISS Dome, anzutreten. Angeführt wurde die Menschenmenge von einer Eismaschine des Eistempels. Zwischen den zahlreichen Fans waren immer wieder rot-gelb geschmückte Wagen, Fanfarencorps und natürlich auch die Cheerleader zu finden. Zusätzlich wurde der Zug von ca. 300 Nachwuchsspielern aus allen Altersklassen sowie den Spielern der ersten Mannschaft verstärkt, die sich dieses Ereignis nicht nehmen lassen wollten, obwohl sie im Anschluss an den Fanmarsch noch ein Spiel bestreiten mussten. Selbst das Fanprojekt der Kölner Haie ist mit einem eigenen Spielmannszug angereist um gemeinsam mit uns einen einmaligen und unvergesslichen Eishockeytag zu erleben. Entlang der Route hatten die zuvor informierten Anwohnern ihre Fenster dekoriert und winkten den Fans zu. Singend und mit schwenkenden Fahnen ging es quer durch die Stadt und auch vom einsetzenden Regen auf der Zielgerade „Theodorstraße“ ließen sich die Fans den Spaß nicht nehmen.

Wir waren angekommen - HALLO DOME

Nun nennen wir den Rather DOME schon 14 Jahre unsere Heimat - die einen mehr, die anderen weniger.

Worauf wir uns aber wohl alle freuen, sind endlich wieder Heimspiele unserer Jungs. Wir alle vermissen unseren Sport und hoffen, dass wir bald wieder gemeinsam feiern, jubeln und singen können. Bis dahin ist es aber leider noch ein langer, sehr schwieriger Weg, auf dem wir alle zusammenhalten und alles dafür tun wollen, damit es zum ersten Bully wieder lautstark HEJA, HEJA, DEG heißt.

Bleibt gesund- EUER FANPROJEKT

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