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Vorbereitungs-Finale mit NRW-Duellen

Die Testspielphase vor der neuen Saison biegt auf die Zielgerade ein. Eine Woche vor DEL-Start bestreitet die DEG bei den Krefeld Pinguinen (Freitag, 19.30 Uhr, Rheinlandhalle) und den Iserlohn Roosters (Sonntag, 14 Uhr, Eishalle am Seilersee) die finalen Partien der Vorbereitung.

DSC 2798 1920x1080Nach bislang vier Siegen und drei Niederlagen, soll in den anstehenden Spielen noch einmal der Ernstfall geprobt werden. „Es ist gut, dass wir gegen direkte Konkurrenten aus der DEL spielen. Nach diesen beiden Partien werden wir noch genauer wissen, wo wir stehen. Auf jeden Fall werden sie uns viele Erkenntnisse liefern“, sagt denn auch Harold Kreis. Wieder mit von der Partie ist der zuletzt krankheitsbedingt ausgefallene Ryan McKiernan. Auch Patrick Köppchen könnte wieder ein Kandidat sein. Damit würde nur noch Stürmer Jerome Flaake verletzt fehlen.

 

Bekanntes Gesicht an der Bande

Auf die Nachbarn aus Krefeld hätte die DEG bereits am vergangenen Wochenende treffen können. Doch beim Thialf Cup im niederländischen Heerenveen gingen sich beide Mannschaften „dank“ der Düsseldorfer Niederlage gegen Bremerhaven und dem schmeichelhaften Sieg nach Penalty-Schießen der Krefelder über das Team Niederlande aus dem Weg. Bei den Pinguinen ist die Vorbereitungs-Bilanz komplett ausgeglichen. Drei Siegen über die Kölner Haie, die Dresdner Eislöwen und eben die Holländer stehen ebenso viele Niederlagen gegen Iserlohn, Fehérvár (Ungarn) und Bremerhaven gegenüber. Auch für das neuformierte Team von Ex-DEG-Spieler und jetzt Pinguine-Coach Brandon Reid ist es der vorletzte Test. Am Sonntag geht es für sie noch zu DEL2-Club Löwen Frankfurt.

Mit Dmitriev und Matsumoto

Einen etwas anderen Vorbereitungsablauf wählten die Iserlohn Roosters. Nach dem 3:2 Penalty-Erfolg über die Krefeld Pinguine Mitte August standen sie erst Ende der vergangenen Woche wieder wettbewerbsmäßig auf dem Eis. Beim hochklassig besetzten „Coupe des Bains“ in der Schweiz kassierten die Sauerländer drei Niederlagen und fuhren trotzdem nicht komplett unzufrieden nach Hause. Gegen die Schweizer Erstligisten Fribourg-Gottéron, Lausanne und Genf gestalteten die Roosters die Partien mit Ausnahme eines Drittels offen und unterlagen nur knapp. Der Ex-Düsseldorfer und Iserlohn-Rückkehrer Alexej Dmitriev war noch nicht unter den Torschützen. Auch der letztjährige Playoff-MVP von Meister München, Jon Matsumoto, wartet noch auf seinen Premierentreffer im Roosters-Trikot.

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