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DEG vor Nord-Süd-Auswärtswochenende; Spiele in Schwenningen und Bremerhaven

Buzas move ab 1920x1080Die DEL-Saison 2018/19 nimmt so langsam Fahrt auf. Nachdem die DEG das Auftakt-Wochenende mit zwei Siegen bei den Adler Mannheim (2:1 n.V.) und gegen die Iserlohn Roosters (5:1) äußerst erfolgreich gestalten konnte, stehen nun zwei Auswärtsspiele an. Dabei trifft die Mannschaft von Chefcoach Harold Kreis auf zwei Teams aus unterschiedlichen Teilen der Republik und mit unterschiedlicher DEG-Bilanz. Am Freitag (21. September, 19.30 Uhr) gastiert sie bei den Schwenninger Wild Wings, am Sonntag (23. September, 16.30 Uhr) tritt die DEG bei den Fischtown Pinguins in Bremerhaven an.



Gegen Schwenningen etwas gut zu machen

Die Spiele gegen die Schwarzwälder gehörten zu den besonders frustrierenden Erlebnissen der vergangenen Spielzeit. Alle vier Begegnungen mit den wilden Flügeln gingen verloren. Das Verpassen der Playoffs hatte sicherlich auch mit diesen bitteren Niederlagen zu tun, denn Schwenningen landete am Ende der Hauptrunde exakt auf dem „rettenden“ Playoff-Rang 10 und damit einen Platz vor der DEG. Was wäre gewesen, wenn…

Im Sommer 2018 mussten die Fans der Schwenninger dann den Abgang ihres geliebten Top-Scorers Will Acton verkraften. Der Stürmer und Fünfte ihrer ewigen Scorer-Wertung wechselte nach Nürnberg. Die Lücke schließen soll u.a. Ville Korhonen, der diese Erwartungshaltung mit zwei Punkten in zwei Spielen zumindest schon ansatzweise erfüllen konnte. Der 31-jährige Stürmer ist bereits der vierte Finne im Team von Chefcoach Pat Cortina. Das erste Liga-Wochenende verlief wechselhaft. Einem doch überraschenden Auftakterfolg gegen die Thomas Sabo Ice Tigers (3:2 n.V.) folgte ein glattes 0:3 bei den Grizzlys Wolfsburg. Zuhause gegen die DEG werden die Wild Wings nun auf den zweiten Heimsieg brennen.

Bremerhaven-Bilanz weiter ausbauen

Völlig anders ist die Bilanz der DEG gegen die Fischtown Pinguins. Von den bisherigen acht DEL-Duellen konnten die Düsseldorfer die ersten sieben (!) für sich entscheiden, so auch die ersten drei Aufeinandertreffen in der Saison 2017/18. Die einzige Ausnahme war dann aber besonders bitter. Die deftige 0:5-Schlappe in Bremerhaven Ende Januar 2018 bedeutete das „Aus“ für den damaligen DEG-Trainer Mike Pellegrims.

In der Vorbereitung trafen beide Teams schon einmal aufeinander. Die Nordlichter setzten sich beim Thialf-Cup in den Niederlanden mit 4:1 durch – auch wenn das Ergebnis etwas zu hoch ausfiel. Doch auch dieses Match hat gezeigt, dass es Pinguins-Manager Alfred Prey wohl erneut gelungen ist, ein schlagkräftiges Team zusammenzustellen. Top-Einkauf in der Defensive scheint bislang Maxime Fortunus (was eine Name!) zu sein. Der Verteidiger wechselte nach exakt 1.000 AHL-Spielen für die Springfield Thunderbirds nach Deutschland und kommt bislang auf beachtliche drei Punkte. Top-Scorer ist hingegen ein alter Bekannter: Jan Urbas konnte bislang eine Vorlage und zwei Tore beisteuern. Besonders spektakulär war sein Verlängerungs-Siegtreffer bei den Krefeld Pinguinen (4:3 n.V.), als Bremerhaven die Wechselzone – die Pinguine sagen: entgegen der Regel, die Pinguins meinen: effektiv – ausnutzten und durch den plötzlich freistehenden Urbas den siegbringenden Konter setzen konnten. Das zweite Saison-Match verlief jedoch frustrierender: Führte das Team mit der kürzesten DEL-Historie nach 40 Minuten noch 2:1 gegen die Kölner Haie, war der Endstand ein bitteres 2:6. Eine Schmach, die die Nordlichter gegen die DEG bestimmt nicht wiederholen wollen.

Die Sportliche Leitung der DEG kann auf denselben Kader zurückgreifen wie zum Saison-Auftakt. Die Stürmer Christian Kretschmann und Jerome Flaake fallen weiter verletzungsbedingt aus. Da Verteidiger Nicklas Mannes erneut für Bad Nauheim auflaufen wird, geht die Kreis-Crew mit denselben 21 Akteuren wie zuletzt auf die vielen, vielen Bus-Kilometer nach Nord- und Süddeutschland.

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