SiteLock
Anmelden Registrieren

Anmeldeformular

Sie müssen sich registrieren
oder einen Account nutzen
Login-Daten merken
Power by Joomla Templates - BowThemes

Account anlegen

Mit (*) markierte Felder sind Pflichtfelder
Name (*)
Benutzername (*)
Passwort (*)
Passwort wiederholen (*)
Email (*)
Email wiederholen (*)
Captcha (*)
..:::FANPROJEKT Düsseldorf:::.. - DEG Pressemitteilungen
DEG Pressemitteilungen

DEG Pressemitteilungen (319)

DEG mit Heimspielen gegen Nürnberg und Iserlohn

Für viele Menschen sind die Weihnachtstage eine Zeit der Besinnung. Nicht so für Düsseldorfer Eishockey-Fans! Denn die DEG bestreitet unmittelbar vor und nach Heiligabend zwei Heimspiele im ISS DOME. Am Freitag, 22. Dezember, empfängt sie um 19.30 Uhr den Tabellenzweiten, die Thomas Sabo Ice Tigers. Am zweiten Weihnachtstag kommen dann die Iserlohn Roosters zum stets brisanten NRW-Duell nach Düsseldorf (16.30 Uhr).

Nürnberg im Dreikampf um die Spitze

Die Thomas Sabo Ice Tigers liefern sich mit den Eisbären Berlin und dem EHC Red Bull München einen spannenden Kampf um die Tabellenführung in der DEL. Der begehrte Platz an der Spitze wechselt regelmäßig hin und her. Erst am vergangenen Dienstag gelang dem Team um Kapitän Patrick Reimer ein wichtiger 3:2 n.V.-Erfolg bei eben jenen Eisbären, so dass Nürnberg jetzt punktgleich mit München auf Platz 2 liegt. Diese enge Dreierkonstellation wird sicherlich bis zum Ende der Hauptrunde Bestand haben.

Bester Scorer der Tigers ist derzeit Philippe Dupuis mit 24 Punkten (jeweils zwölf Tore und Vorlagen), gefolgt von Brandon Segal mit 22 Zählern. Torwart Niklas Treutle ist mit einem Gegentorschnitt von nur 1,83 und einer Fangquote von 94,7 % in 13 Spielen auf Platz 1 der Torhüter-Rangliste. Zum Vergleich: Düsseldorfs Dan Bakala kommt hier auf Werte von 2,01 und 93,0% und damit auf Platz 3.

In der laufenden Saison konnten beide Teams jeweils ein direktes Duell gewinnen. Zunächst besiegten die Ice Tigers die DEG in Nürnberg mit 5:3, Spiel 2 konnten dann die Düsseldorfer mit 2:0 für sich entscheiden (Tore Machacek und Barta). Für die Thomas Sabo Ice Tigers zählt im Kampf um die Tabellenspitze jeder Punkt. Schließlich garantiert der „Platz an der Sonne“ in jeder Playoff-Runde Heimrecht. Die DEG muss und wird also gewappnet sein!

Iserlohn im Mehrkampf um die Playoffs

Die Iserlohn Roosters spielen eine bemerkenswerte Saison. Nach schwachem Start in die Spielzeit wurde Trainer Jari Pasanen beurlaubt und durch den Kanadier Rob Daum ersetzt. Seitdem haben sich die Sauerländer hartnäckig, aber auch wechselhaft, nach oben gearbeitet und sind aktuell sogar Tabellenfünfter! Derzeit blickt Iserlohn auf drei Siege in Folge zurück, davor setzte es vier Niederlagen am Stück, die wiederum drei Siege in Serie abgelöst hatten. Im Sauerland ist eben immer was los (alle Zahlen Stand 21. Dezember).

Sollten die Roosters ihre aktuelle Form mit ins neue Jahr nehmen können, scheint eine direkte Qualifikation für das Viertelfinale möglich. Gefährlichster Scorer ist derzeit Jack Combs (der Ex-Sturmpartner von Jeremy Welsh und Rob Bordson) mit 16 Toren und elf Assists. Aber auch Chris Brown ist mit seinen sieben Treffern und 16 Vorlagen zu beachten. Übrigens: Der markante Kufencrack und ehemalige DEGler Travis Turnbull spielt mit derzeit drei Treffern und 13 Vorlagen wohl etwas hinter seinen eigenen Erwartungen.

Das Lazarett der DEG lichtet sich immer weiter. Stand heute fallen „nur“ Mathias Niederberger und Tim Conboy auf jeden Fall aus. Will sich die DEG weiter und konstanter in den Playoff-Plätzen festsetzen und das gestrige, durchwachsene 1:2 bei den Straubing Tigers vergessen lassen, muss sie in diesen beiden Heimspielen punkten!

Für die Profis der Düsseldorfer EG gibt es keine geruhsame Weihnachtszeit. Noch fünf Partien stehen für das Team von Mike Pellegrims bis Jahresende auf dem Programm. Am morgigen Mittwoch geht es besonders weit in die Ferne. Dann treten die Rot-Gelben bei den Straubing Tigers (19.30 Uhr) im äußersten Osten Bayerns an. Nach dem starken 2:1 über die Adler Mannheim am Sonntag streben die Düsseldorfer den nächsten Erfolg an.

Auf der Suche nach dem Anschluss

Die Straubing Tigers können bislang alles andere als zufrieden mit dem Saisonverlauf sein. Nach dem Einzug in die Playoffs 2016/17 läuft es in dieser Spielzeit nicht rund. Mitte Oktober entließen die Niederbayern Coach Bill Stewart, der inzwischen bei den Adlern aus Mannheim an der Bande steht. Neuer Cheftrainer bei den Straubingern ist der 50-jährige US-Amerikaner Tom Pokel. Er schien den zu dieser Zeit bereits abgeschlagenen Tabellenletzten zum Turnaround bekommen zu haben. Nach acht Niederlagen in Folge ließen die Süddeutschen Anfang des Monats mit beeindruckenden Siegen über Ingolstadt (6:3), Mannheim (4:2) und Berlin (4:3 nach Penalty-Schießen) aufhorchen. Der Anschluss war beinahe wieder hergestellt. Jüngst mussten die Tigers dann allerdings wieder dreimal das Eis als Verlierer verlassen. Die stärksten Punktejäger kommen bei den Bayern schon traditionell aus Nordamerika. Angeführt von Michael Connolly (21 Punkte) liegen die neun Feldspieler aus Kanada und den USA ausnahmslos auch auf den ersten neun Rängen der vereinsinternen Scoring-Liste. Erst dann folgt Jung-Nationalspieler Stefan Loibl.

Die Düsseldorfer EG wird in der Vorbereitung auf die kommende Spielzeit erstmals am Dolomitencup teilnehmen. Das Turnier findet vom 17. bis 19. August 2018 in der Südtiroler Gemeinde Neumarkt statt. Gegner bei der 13. Auflage des seit 2006 ausgetragenen Dolomitencups werden der Schweizer Erstligist EV Zug und DEL-Konkurrent Augsburger Panther sein. Ein vierter Starter wird noch bekanntgegeben.

Niki Mondt, Sportlicher Leiter DEG Eishockey GmbH: „Der Dolomitencup passt hervorragend in unsere Saisonvorbereitung. Das Niveau in Südtirol war in den vergangenen Jahren immer ausgezeichnet. Wir freuen uns 2018 erstmals zum Teilnehmerfeld zu gehören.“

Die Düsseldorfer EG trifft am Wochenende auf zwei Konkurrenten aus dem direkten Tabellenumfeld. Am Freitag geht es zunächst zum Überraschungsteam der vergangenen Saison, den Augsburger Panthern (19.30 Uhr), dann empfangen die Rot-Gelben die Adler Mannheim (Sonntag, 16.30 Uhr) im heimischen ISS DOME. Coach Mike Pellegrims freut sich auf „spannende und enge Duelle. Jetzt beginnt die heiße Phase der Saison!“

Panther mit dem Turnaround

Zu Beginn der Saison hatte es den Anschein, dass die Augsburger Panther ihre beeindruckende Form aus der Vorsaison auch in die Spielzeit 2017/18 hinübergerettet hätten. Die im Sommer bis auf die Abgänge der Leistungsträger Justin Shugg und Ben Hanowski nach Köln ungewohnt größtenteils unveränderten Schwaben starteten furios mit drei Siegen. Doch die Euphorie verflog in Bayern schneller als erhofft. Immer weiter rutschte das Team von Trainer Mike Stewart in der Tabelle ab, zwischenzeitlich gelang nur ein Sieg aus elf Partien, darunter waren sieben Niederlagen in Folge. Das Resultat: Der Absturz bis auf Rang 13. Mittlerweile hellt sich die Stimmung in Augsburg allerdings wieder auf. Das vergangene Wochenende könnte den Turnaround gebracht haben. Nach der Negativserie feierte die Mannschaft zwei Erfolge – 4:2 gegen die Iserlohn Roosters und 4:3 nach Verlängerung in Krefeld. Besonders das Duell bei den Pinguinen gibt Rückenwind, holten die Panther doch einen 0:3-Rückstand auf, um letztlich durch zwei Treffer von Evan Trupp doch noch als Sieger vom Eis zu gehen. Top in Form ist aktuell Matt White. Der Neuzugang von AHL-Club Milwaukee Admirals scorete alleine in den vergangenen elf Partien zwölf Mal und liegt mit inzwischen 25 Punkten an der Spitze der teaminternen Rangliste.

Spitzenteam auf der Suche nach der Form

Auch in Mannheim hinkt das heimische Team hinter den eigenen Erwartungen zurück. Zwar von vielen Verletzungen geplagt, aber auch zwischendurch prominent verstärkt mit Spielern, die teilweise über imposante NHL-Erfahrung verfügen, findet der siebenmalige Deutsche Meister nicht in die Spur. Immer wieder folgten auf Erfolgserlebnisse herbe Rückschläge. Auswärts kassierten die Adler in Wolfsburg, Krefeld und Berlin jeweils sechs Gegentreffer. Anfang Dezember dann der Kahlschlag in Baden-Württemberg. Trainer Sean Simpson, Co-Trainer Colin Müller und Manager Teal Fowler mussten gehen. An die Bande kehrte dafür ein alter Bekannter zurück. Bill Stewart wurde 2001 mit den Mannheimern Meister, musste aber zuletzt seinen Platz bei den Straubing Tigers räumen. Der Auftakt unter dem streitbaren Coach gelang jedoch nicht. Am vergangenen Wochenende unterlagen die Adler sowohl beim ERC Ingolstadt als auch zuhause gegen die Eisbären Berlin. Herausragender Akteur im Trikot der Quadratestädter ist Chad Kolarik. Der Stürmer zeichnet nicht nur für die mit Abstand meisten Scorerpunkte (24) verantwortlich, sondern erzielt die auch teilweise auf höchst ansehnliche Weise. Die DEG-Fans dürften sich noch mit einer Mischung aus Schrecken und Anerkennung an den durch-die-eigenen-Beine-Treffer des US-Amerikaners beim 4:3-Erfolg nach Penalty-Schießen im September erinnern.

Sonderzug und Verletzte

Die Mannheimer kommen mit großer Unterstützung nach Düsseldorf. Rund 1.200 Gästefans werden am Sonntag im ISS DOME sein. Da heißt es: Stimmungsvoll von den Rängen dagegenhalten! Gute Nachrichten gibt es aus dem Lazarett, wo sich die Lage weiter entspannt. Sowohl Kapitän Darryl Boyce als auch Marco Nowak trainierten in dieser Woche wieder mit und könnten für das Wochenende ein Thema sein. Sicher ausfallen wird weiter Tim Conboy.

„Heja Heja DEG!“ trifft „Düsseldorf Helau!“: Die DEG ist Düsseldorf und Düsseldorf ist Karneval! Nach der erfolgreichen ersten Sitzung im Januar 2017 freuen sich das Stahlwerk als Veranstalter und die Düsseldorfer EG auf die zweite Auflage am Freitag, 9. Februar 2018! Natürlich ist auch das komplette Team der DEG samt Sportlicher Leitung vor Ort und wird kräftig mitfeiern.

Schon die Premiere am 6. Januar diesen Jahres war großartig: Singende Menschen, schunkelnde Spieler, ein gut aufgelegter Elferrat, ein lachendes Prinzenpaar und hunderte rot-gelbe Körper im Takte echter Düsseldorfer Karnevalsmusik. Die zweite Auflage 2018 soll das natürlich noch einmal toppen!

Auszüge aus dem Programm

Deshalb gibt es auch im Februar einen abwechslungsreichen Programm-Mix aus Musik und Tanz sowie dem Prinzenpaar Carsten II. (Carsten Gossmann, letzter DEG-Meistertorwart) und seiner schönen Venetia Yvonne. Für beste Düsseldorfer Unterhaltung sorgen u.a. Hally Gally, Jolly Family, De Fetzer, Alt Schuss, Kai und Kai, die Daniela Budde DEG Tanzshow und die Kleefse Töns. Außerdem wird es weitere Überraschungen geben. Für einen gelungenen Abschluss wird der Einzug des Prinzenpaares mit der Garde Blau Weiß sorgen.

„Ein Highlight des DEG-Jahres!“

Stefan Prill, Geschäftsführer des Stahlwerk und Ausrichter der DEG-Karnevalsparty: „Eishockey hat im Stahlwerk eine lange Tradition und Karneval seit nunmehr zehn Jahren auch. Warum also nicht Sport und Brauchtum zusammen bringen? Im Jahr 2019 sind wir mit der DEG-Karnevalsparty beim dann dritten Mal wirklich Tradition.“ DEG-Geschäftsführer Stefan Adam: „Dieser Abend ist – neben der stimmungsvollen Party an sich – für die DEG-Fans auch eine tolle Gelegenheit, unsere Spieler in einer völlig anderen und ausgelassenen Atmosphäre kennenzulernen. Die Karnevalsparty ist eines der größten Highlights des DEG-Jahres außerhalb des Eises! Dass mit Carsten II. ein ehemaliger DEG-Meistertorwart aktueller Karnevalsprinz ist, freut uns natürlich sehr und gibt der Session eine besondere rot-gelbe Würze!“

Sitzungspräsident Andreas Mauska: „Das Zusammentreffen und gemeinsame Feiern von Karnevalisten und Sportfans war und ist ein spannendes Erlebnis. Ich freue mich auf die Leitung der zweiten Ausgabe, die sicherlich wieder viele Überraschungen bereithalten wird!“

„Puckorden“ wird erstmalig verkauft: Bei der Premiere besonders beliebt war der außergewöhnliche DEG-Karnevalsorden in Puckform. Dieser war 2017 noch dem Elferrat und besonderen Gästen vorbehalten. Für die zweite Party gibt es ihn erstmalig in limitierter Stückzahl zu kaufen. Weitere Infos folgen.

Elferrat wieder im rot-gelben Einsatz: Schon im Januar wurde die Sitzung von einem tatkräftigen Elferrat feucht-fröhlich begleitet. Er wurde von beliebten Personen aus dem DEG-Umfeld und dem Stadtgeschehen gebildet. Auch dieses traditionelle Element findet 2018 seine Fortsetzung.

Vorverkauf hat begonnen: Der Vorverkauf für dieses rot-gelbe Highlight hat bereits begonnen. Karten sind im DEG Fanshop an der Brehmstraße sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen zum Preis von 19,35 € zzgl. Gebühren erhältlich.

Auf dem Foto v.l.: Stefan Prill (Stahlwerk), Prinz Carsten II., Andreas Mauska (Sitzungspräsident) und Stefan Adam (Geschäftsführer DEG). DEG Helau!

Was: 2. DEG-Karnevalsparty, Wann: Freitag, 9. Februar 2018

Wo:  Stahlwerk, Ronsdorfer Straße 134, Düsseldorf

Beginn: 19 Uhr, Einlass: 17.30 Uhr, Eintritt: VVK: 19,35 € zzgl. Gebühren

Jede Menge Eishockey! Die Düsseldorfer EG freut sich am Wochenende auf gleich zwei Heimspiele: Am Freitag, 8. Dezember, gastieren die Krefeld Pinguine in Düsseldorf (19.30 Uhr), am Sonntag geben die Grizzyls Wolfsburg ihre sportliche Visitenkarten im ISS DOME ab. ACHTUNG: Erstes Bully ist hier um 17.00 Uhr (nicht 16.30 Uhr)!

Pinguine vor wichtigen Wochen

Die Krefeld Pinguine stehen vor entscheidenden Wochen. Gelingt nicht endlich eine nachhaltige Siegesserie, könnte es im Kampf um die Playoff-Plätze irgendwann zu spät sein. Bis zum Jahreswechsel sollte das Team von Chefcoach Rick Adduono den Abstand auf Platz 10 deutlich verkürzt haben. Derzeit liegen unsere Nachbarn nach 28 Spielen mit 31 Zählern auf Rang 12 – mit acht Punkten Rückstand auf den Zehnten, die Düsseldorfer EG (39 Punkte).

Das zweite Duell beider Teams in dieser Saison konnten die Landeshauptstädter vor neun Tagen mit 3:2 nach Verlängerung für sich entscheiden. Alex Barta schoss die Pelle-Jungs mit einem Treffer aus spitzem Winkel zum Sieg. Das erste Aufeinandertreffen hatten die Seidenstädter noch mit 4:2 (nach 0:2) gewinnen können. Die Struktur der Pinguine ist unverändert: Sie setzen in erster Linie auf ihre überaus starken Stürmer Marcel Müller und Daniel Pietta (Zweiter und Dritter der DEL-Scorerwertung).

Für das Spiel gegen die Krefeld Pinguine sind schon über 11.200 Tickets abgesetzt worden. Karten gibt es noch unter www.degtickets.de, an den bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse des ISS DOME. Die Halle öffnet übrigens bereits um 17.30 Uhr (ausgenommen VIP-Bereiche).

Launige Grizzlys

Sonntags-Gegner Grizzlys Wolfsburg blickt auf eine bislang seltsame Saison zurück. Nach einem schwachen Start und vielen Niederlagen fielen die Niedersachsen bis fast ans Tabellenende zurück. Dann folgte eine beeindruckende Siegesserie, die das Team von Pavel Groß bis auf Platz Vier schleuderte. Zuletzt gab es gegen Ingolstadt, Mannheim und Bremerhaven aber wieder drei Niederlagen in Folge. Top Scorer der Bären ist Kris Foucault mit 12 Toren und 13 Vorlagen. Das bedeutet Rang 8 in der Liga. DEG-Stürmer Alex Barta hat übrigens exakt dieselbe Bilanz. Ebenfalls stets ein gefährlicher Grizzly: DEL-Veteran Tyler Haskins mit sechs Treffern und beachtlichen 18 Assists.

Die DEG muss an diesem Wochenende verzichten auf: Tim Conboy (Langzeit) und Darry Boyce (Schnittverletzung) sowie auf die Talente Johannes Huss und Nicklas Mannes. Über den Einsatz von Marco Nowak und Rob Bordson wird kurzfristig entschieden.

HEJA HEJA DEG!

Bislang hat die Düsseldorfer EG zwei Mal pro Saison Schul- und Vereinsgruppen zu ihren Heimspielen in den ISS DOME eingeladen. Der „Schools Day“ findet mit bis zu 5.000 Kindern und Jugendlichen großen Anklang in Düsseldorf und Umgebung. Sie erleben dabei den schnellsten Mannschaftssport der Welt hautnah. Um der großen Nachfrage besser entsprechen zu können, werden Schulklassen und Vereinsmannschaften von der DEG ab der Saison 2018/19 getrennt eingeladen. Der Schools Day wird demzufolge nur noch für Schüler sein. Für Vereinsmannschaften gibt es ab sofort den „Club Day“!

Details zum Club Day

Dieser findet erstmalig statt am Sonntag, 7. Januar 2018, zum Heimspiel gegen die Augsburger Panther (16.30 Uhr). Karten-Bestellungen sind ab sofort möglich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über das Bestellformular hier auf der Homepage. Die Bearbeitungsgebühr pro Ticket beträgt nur 4,- Euro. Das Angebot gilt, solange der Vorrat reicht. Ende der Anmeldefrist ist Donnerstag, 4. Januar 2018.

Übrigens: Beim Club Day am 7. Januar gibt es in der ersten Drittelpause eine „Trikot-Parade“ mit jeweils einem Vertreter aller anwesenden Teams! Auch dazu sind Sie herzlich eingeladen. Treffpunkt ist hier in Spielminute 16 des ersten Drittels (wenn noch vier Minuten auf der Uhr stehen) im Foyer des ISS DOME. Hier werden alle Trikotträger abgeholt und auf das Eis geführt. Für alle Teams eine schöne Möglichkeit, ihre Trikots und Farben zu präsentieren. Wir freuen uns auf Sie und Euch!

Das Programm in der Deutschen Eishockey Liga bleibt hart. Nach sechs Partien in zwölf Tagen hatte die Düsseldorfer EG nun immerhin einmal zwei Tage Pause bis zum nächsten Spiel. Am Freitag treten die Rot-Gelben im hohen Norden bei den Fischtown Pinguins in Bremerhaven an (19.30 Uhr). Zwei Tage später kommt dann der Deutsche Meister EHC Red Bull München in den ISS DOME (Sonntag, 16.30 Uhr).

München-Bezwinger mit DEG-Trauma

Der immer noch frische DEL-Neuling des vergangenen Jahres spielt auch im zweiten Jahr seines Bestehens munter und konkurrenzfähig mit. Erst am gestrigen Mittwoch ließen die Bremerhavener aufhorchen. Gegen Red Bull München bog das Team von Trainer Thomas Popiesch im letzten Drittel einen 0:2-Rückstand noch um und siegte nach einem Doppelpack von Jan Urbas gegen seinen Ex-Club sowie einem Treffer von Jordan Owens noch mit 3:2. Die beiden sind dann auch die Topscorer der Bremer und bilden mit dem starken Goalie Tomas Pöpperle die Stützen der Mannschaft. Die Pinguins wissen immer wieder positiv zu überraschen, feierten zuhause Siege unter anderem gegen Mannheim, Wolfsburg, Köln und eben München. Nur gegen die DEG klappt es bei den Fischtownern bislang nicht so recht. Alle sechs Duelle seit ihrem DEL-Einstieg verloren die Bremerhavener bislang gegen Rot-Gelb.

Meister mit ungewohnter Schwächephase

Wenn man eins nicht kannte in den vergangenen Jahren, dann eine Periode, in der der EHC Red Bull München mehrere Spiele hintereinander verlor. Aktuell blickt der Deutsche Meister auf eine drei Partien währende Niederlagenserie zurück. Gegen Wolfsburg, in Nürnberg und eben in Bremerhaven kassierten die Bayern insgesamt 13 Gegentreffer. Dadurch rutschte das Team von Ex-DEG-Coach Don Jackson auf den dritten Tabellenrang ab – ebenso ungewohnt, jedoch noch lange nicht besorgniserregend. Denn ganz allgemein stehen die Münchener weiter gut da. Sie haben die meisten Treffer aller Teams in der Liga erzielt, stellen mit dem jeglichen Alterserscheinungen trotzenden Keith Aucoin den Top-Scorer und Top-Vorbereiter sowie mit Nationalstürmer Brooks Macek den viertbesten Torschützen. Es dürfte also abermals eine Aufgabe der höchsten Schwierigkeitsstufe werden für die DEG. Wie es geht, gegen München erfolgreich zu sein, haben die Jungs von Mike Pellegrims allerdings in dieser Saison schon gezeigt. Ende September besiegten sie den Champion in einem der aufregendsten Partien der Saison letztlich spektakulär mit 6:4 im heimischen ISS DOME.

Haase wieder dabei – zahlreiche Ausfälle

Nach seiner verletzungsbedingten Pause kehrt Verteidiger Henry Haase am Wochenende wieder ins Team der DEG zurück. Er nimmt den Platz von Johannes Huß ein, der genau wie Nicklas Mannes und Nachwuchsgoalie Hendrik Hane bei der U20-Nationalmannschaft weilt. Außerdem fallen weiterhin Tim Conboy, Marco Nowak, Rob Bordson und Darryl Boyce aus.

Nach dem gestrigen, emotionalen Spiel gegen die Kölner Haie (2:3 n.V.) steht für die Düsseldorfer EG schon morgen das nächste Duell mit einem rheinischen Rivalen an. Dann reist das Team von Trainer Mike Pellegrims die wenigen Kilometer nach Nord-Westen zu den Krefeld Pinguinen. Erstes Bully ist um 19.30 Uhr.

Krefeld derzeit auf Platz 12

Für die Krefeld Pinguine ist das Spiel gegen die DEG von hoher emotionaler und tabellarischer Wichtigkeit. Mit 29 Punkten – und damit fünf Zählern weniger als die DEG – liegt der Deutsche Meister von 2003 derzeit nur auf Rang 12 der Tabelle. Dabei war das Team von Trainer Rick Adduono vor Saisonstart durchaus für höhere Plätze gehandelt worden. Vor allem in der Offensive kann der Nachbar auf überaus gefährliche und treffsichere Stürmer bauen: Marcel Müller ist mit beachtlichen 31 Punkten (14 Tore, 17 Vorlagen) Top-Scorer seines Teams, gefolgt vom ewigen DEG-Schreck Daniel Pietta mit 28 Einträgen in diese Liste (neun Treffer, 19 Assists). Damit belegt das Duo DEL-weit die starken Plätze 2 und 4 der Top-Scorer-Wertung. Zum Vergleich: Bester Punktesammler bei der DEG ist Alex Barta mit derzeit 20. Übrigens: Dritterfolgreichster Scorer der Pinguine ist mit Verteidiger Kurt Davis ein alter und geschätzter DEG-Bekannter.

Das erste Duell in dieser Saison war aus DEG-Sicht überaus ärgerlich. Nach starker Leistung führten die rot-gelben Gäste in der Seidenstadt schon mit 2:0, bis das Spiel plötzlich kippte und der Hausherr die Begegnung mit vier Treffern in Folge für sich entscheiden konnte. Die DEG wird morgen über die vollen 60 Minuten konzentriert bleiben müssen, wenn sie den Pinguinen Punkte klauen möchte. Am gestrigen Sonntag brachte ein 4:1-Erfolg bei den Augsburger Panthern unserem Nachbarn zusätzlichen Rückenwind. Die DEG ist also gleich doppelt gewarnt!

Der Blick ins Lazarett: Boyce mit Schnittverletzung

Verzichten muss die DEG morgen auf jeden Fall auf Kapitän Darryl Boyce, der sich eine Schnittverletzung im rechten Oberschenkel zugezogen hat. Außerdem auf Stürmer Rob Bordson sowie die Verteidiger Tim Conboy, Marco Nowak und wohl auch Henry Haase. Dennoch: Sollte die DEG erneut (und konstant) einen überzeugenden Auftritt hinlegen können, sollte bei den Pinguinen was zu holen sein…

Keine Atempause für die Düsseldorfer EG. Nach drei Siegen in Folge geht es nun im Zwei-Tage-Rhythmus weiter. Bereits morgen Abend treten die Rot-Gelben bei den Eisbären Berlin (19.30 Uhr) an. Am Sonntag steht dann – endlich – das erste Rheinische Derby der Saison vor heimischer Kulisse auf dem Programm. Das Spiel gegen die aktuell punktgleichen Kölner Haie beginnt um 19 Uhr.

Offensivstarke Hauptstädter auf Erfolgswelle

Bei den Eisbären Berlin läuft momentan fast alles rund. Vier Siege in Folge mit stolzen 19 selbst erzielten Toren machen Eindruck. Dazu rangiert das Team von Uwe Krupp in nahezu allen Ranglisten auf einem der vorderen Plätze. Die Berliner haben nicht nur die zweitmeisten Treffer erzielt, sondern auch die zweitwenigsten Tore kassiert. Zweiter sind sie auch da, wo es am meisten zählt: In der der Tabelle. Nur ein Punkt hinter Meister Red Bull München mischen die Berliner grade die Liga auf. Das haben sie auch ihrem Top-Zugang Sean Backman zu verdanken. Der 31-jährige US-Amerikaner dreht in seinem ersten Europa-Jahr groß auf und ist aktuell mit 14 Treffern Top-Torjäger der DEL. Dazu gesellt sich ein starkes Torhütergespann mit Altmeister Petri Vehanen und dem jungen Marvin Cüpper.

Kölner Neustart mit Draisaitl

Ganz anders als in Berlin ist die Gemütslage momentan bei unserem rheinischen Rivalen in Köln. Dort musste nach sechs Niederlagen aus acht Partien zuletzt Coach Cory Clouston seinen Hut nehmen. Mit Ex-Nationalstürmer Peter Draisaitl an der Bande soll es nun wieder in die Tabellenregionen gehen, in die die Haie nach eigenem Selbstverständnis gehören. Doch der Auftakt unter dem Vater von Deutschlands aktuell wohl bestem Eishockey-Spieler Leon Draisaitl brachte noch nicht die erhoffte Wende. Bei den Iserlohn Roosters sah am Mittwoch zwar alles nach einem Einstand nach Maß aus. Doch nach zwischenzeitlicher 3:0- und 4:2-Führung mussten sich die Haie noch mit 4:5 nach Penalty-Schießen geschlagen geben. Besonders die Defensive macht Sorgen. Lediglich Schlusslicht Straubing Tigers hat mehr Treffer kassiert. Allein in den vergangenen drei Partien setzte es 18 Gegentore. Somit stehen die Kölner nur noch dank der leicht besseren Tordifferenz, aber punktgleich vor der DEG.

Es ist also alles angerichtet für ein spannendes und intensives Derby. Einlass ist bereits um 17 Uhr. Tickets gibt es noch im Vorverkauf und an den Tageskassen.

Nachdem gegen Straubing Bernhard Ebner und Daniel Weiß nach ihren Verletzungspausen wieder ins Team zurückkehrten, musste Henry Haase während der Partie angeschlagen raus. Ob der Verteidiger am Wochenende wieder spielen kann, steht noch nicht fest. Weiter nicht zur Verfügung stehen die verletzten Tim Conboy, Alex Picard, Manuel Strodel, Rob Bordson und Marco Nowak.

Die Düsseldorfer EG blickt auf ein erfolgreiches Sechs-Punkte-Wochenende zurück. Mit den Siegen gegen die Iserlohn Roosters (6:1) und beim ERC Ingolstadt (3:1) ist sie auf Platz Zehn gesprungen. Diese verbesserte Ausgangslage will das Team von Chefcoach Mike Pellegrims beim morgigen Heimspiel gegen die Straubing Tigers (19.30 Uhr, ISS DOME) unbedingt weiter ausbauen.

Straubing derzeit auf Platz 14

Gegen die Straubing Tigers gelang der DEG am zweiten Spieltag der erste Sieg der laufenden Saison (6:3). Die Bayern belegen derzeit mit nur fünf Siegen aus 22 Begegnungen (zum Vergleich: DEG mit neun Erfolgen) den 14. Platz der Tabelle. Der erst in diesem Sommer zu den Tigers gewechselte Cheftrainer Bill Stewart musste nach nur 13 Spielen seinen Hut nehmen und wurde durch Tom Pokel ersetzt. Aber auch der US-Amerikaner konnte sein Team (noch) nicht vom letzten Tabellenplatz wegführen. Ein Grund dafür ist sicherlich auch die Defensive, die mit bislang 78 Gegentreffern die ligaweit meisten einstecken musste.

Bester Scorer ist der Kanadier Michael Connolly mit 14 Punkten (sechs Tore, acht Vorlagen). Erfolgreichster Torschütze ist bislang Jeremy Williams mit sieben Treffern. Ebenfalls zu beachten: Das Brüderpaar Mike und Steven Zalewski mit 13 bzw. zwölf Zählern. Der von den Statistiken her beste Torhüter, Dimitri Pätzold, wurde zwischenzeitlich an die Krefeld Pinguine abgegeben. Wenn die Straubing Tigers ihren starken neunten Tabellenplatz der Vorsaison wiederholen wollen, müssen sie bald eine Aufholjagd starten – am besten aber nicht schon morgen in Düsseldorf.

Die DEG muss weiterhin auf Tim Conboy, Alex Picard, Manuel Strodel und Rob Bordson sowie auf Marco Nowak verzichten. Über den Einsatz von Bernhard Ebner und Daniel Weiß wird kurzfristig entschieden.

Seite 8 von 22
Zum Seitenanfang