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FANPROJEKT Düsseldorf - DEG Pressemitteilungen
DEG Pressemitteilungen

DEG Pressemitteilungen (344)

IMGP7250 1920x1080Die Düsseldorfer EG nimmt weitere Veränderungen am Kader vor und trennt sich von Verteidiger Henry Haase sowie den Stürmern Jeremy Welsh und Spencer Machacek. Stephan Daschner, Alexej Dmitriev, Brandon Burlon und Tim Conboy hatten die DEG bereits zuvor verlassen.

Jeremy Welsh: Der Stürmer wechselte vor der Saison 2017/18 von der Nordseeküste aus Bremerhaven an den Rhein. In 48 Spielen für die Rot-Gelben kam er auf neun Vorlagen und zehn Treffer, darunter das entscheidende Siegtor zum 100. Derbysieg gegen die Kölner Haie. Der Sportliche Leiter Niki Mondt: Jeremy Welsh ist ein besonderer Typ und sehr talentierter Eishockey-Spieler. Insgesamt hatten wir uns aber mehr von ihm versprochen.“

Henry Haase: Der gebürtige Berliner stieß 2016 zur DEG. Für den Verteidiger war es die erste feste Station außerhalb der Hauptstadt. Zuvor lief er in erster Linie für seinen Heimatclub Eisbären Berlin auf. In 88 Partien erzielte der 24-Jährige ein Tor und bereitete fünf weitere vor. Niki Mondt:Henry Haase hat immer vollen Einsatz gezeigt und sich in den beiden Jahren in Rot-Gelb weiterentwickelt. Wir wollen aber unseren jungen Spielern wie Johannes Huß und Nicklas Mannes die Chance geben, sich als fester Teil des DEG-Kaders zu etablieren.“

Spencher Machacek. Der Stürmer kam vor einem Jahr von den Eisbären Berlin zur DEG. Mit seinen 28 Punkten (13 Tore und 15 Vorlagen) in 51 Spielen war er viertbester Scorer des Teams. Niki Mondt: „Spencer hat eine gute Saison gespielt und unserem Offensivspiel Impulse gegeben. Wir konnten uns jedoch nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen.“

Die DEG bedankt sich bei Henry Haase, Spencer Machacek und Jeremy Welsh und wünscht ihnen sportlich wie privat alles Gute für die Zukunft.

Weitere Neuzugänge werden in Kürze vorgestellt.

DEG Osterei 1Club verteilt hunderte Ostereier im Stadtgebiet; Tickets zu gewinnen!

Kleine Osterüberraschung der Düsseldorfer EG: Der Club verteilt in der Nacht zu Sonntag, 1. April, hunderte von Ostereiern im Düsseldorfer Stadtgebiet. Kinder, die am Ostersonntag oder an einem der darauf folgenden Tage eines der roten DEG-Eier finden, gewinnen zwei Freikarten für ein Heimspiel der im September beginnenden Saison 2018/19! Natürlich dürfen auch interessierte Erwachsene mitsuchen. Unter den Eier-Verteilern ist übrigens auch DEG-Stürmer Leon Niederberger.  
 
Die Eier sind ausschließlich an öffentlich zugänglichen Orten versteckt. Pro Person ist nur ein Gewinn möglich. Alle weiteren Infos auf dem Ei. Die Düsseldorfer EG wünscht damit allen Bewohnern und Besuchern Düsseldorfs Frohe Ostern!

Deutschland gegen Russland Deutschland Cup 2017Bundestrainer Marco Sturm hat fünf DEG-Akteure in den Kader für die Spiele der Euro Hockey Challenge gegen Russland berufen. Torhüter Mathias Niederberger, die Verteidiger Bernhard Ebner, Marco Nowak und Stephan Daschner sowie Stürmer Maxi Kammerer treffen am 6. und 7. April in Sotschi auf den Rekordweltmeister. Neben den Spielern sind auch Tobias Abstreiter und erstmals Daniel Kreutzer bei den ersten Vorbereitungsspielen auf die Weltmeisterschaft in Dänemark mit dabei.

Mathias Niederberger debütierte 2016 im Trikot der Nationalmannschaft, für die er bislang viermal zwischen den Pfosten stand. Bernhard Ebner kann auf 26 Einsätze (eine Vorlage) zurückblicken. Einen mehr, nämlich 27, kann Stephan Daschner vorweisen (ein Tor, sechs Assists). Marco Nowak kommt auf vier Länderspiele (eine Vorlage), Maxi Kammerer auf fünf (ebenfalls ein Assist).

Eishockey Red Bulls Salute European Trophy Finals Saison 2013 2014 2. Spiel Färjestad BK gegen Frölunda Indians am 19 im Wellblechpalast in Berlin 1 1500x1080Die Düsseldorfer EG rüstet auf der Torhüter-Position auf und verpflichtet Fredrik Pettersson Wentzel für die kommende Saison. Der fünffache schwedische Nationalgoalie kommt vom amtierenden Meister HV 71 aus Jönköping an den Rhein und erhält zunächst einen Vertrag bis zum Sommer 2019.

Stefan Adam, Geschäftsführer Düsseldorfer EG: „Wir wollten unbedingt auch in der nächsten Saison wieder einen weiteren starken Torhüter neben Mathias Niederberger im Kader haben. Das ist uns mit der Verpflichtung von Fredrik Pettersson Wentzel zweifellos gelungen.“

Niki Mondt, Sportlicher Leiter Düsseldorfer EG: Fredrik Pettersson Wentzel hat in den vergangenen sieben Jahren in einer der besten Ligen Europas hervorragende Leistungen gezeigt. Mit 26 Jahren ist er außerdem im besten Alter. Wir freuen uns, dass wir einen Spieler seiner Qualität von einem Wechsel nach Düsseldorf überzeugen konnten. Ich bin überzeugt davon, dass er in der kommenden Spielzeit mit Mathias Niederberger ein sehr gutes Torhüter-Gespann bilden wird.“

Fredrik Pettersson Wentzel – geboren am 23. Juli 1991 in Uppsala – ist 1,85 Meter groß und wiegt 80 Kilogramm. Er debütierte bereits 2010/11 als 19-Jähriger für Timrå IK in der höchsten schwedischen Spielklasse. Ab 2011 schaffte er es mit Färjestad BK in den ersten drei Jahren jedes Mal ins Halbfinale und einmal sogar bis ins Finale. 2014/15 stand Pettersson Wentzel dann erstmals für die schwedische Nationalmannschaft zwischen den Pfosten. Für die Tre Kronors absolvierte er bislang fünf Einsätze. 2015 wechselte der von den Atlanta Thrashers für die NHL gedraftete Goalie dann zu HV 71. Mit dem Club aus Jönköping feierte er in der vergangenen Saison den Meistertitel in Schweden. Insgesamt kommt Fredrik Pettersson Wentzel auf 250 Spiele in SHL, dazu auf 27 Partien in der Champions Hockey League sowie deren Vorgängerpokal European Trophy.

Mit Dan Bakala konnte sich die DEG nicht über die Fortsetzung der Zusammenarbeit einigen. Der Kanadier wird den Club verlassen. Die Düsseldorfer EG dankt Dan Bakala für seinen Einsatz und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.

logo visual startseite 1600x900Die Düsseldorfer EG reagiert auf die enttäuschende Saison 2017/18 und nimmt für die kommende Spielzeit zahlreiche Veränderungen im Kader vor. Mindestens vier Spieler werden den Club verlassen, mit weiteren Profis laufen derzeit noch Gespräche. Es gilt als sicher, dass es weitere Abgänge geben wird. Die vier Profis, die die DEG (Stand 15. März) auf jeden Fall verlassen werden, sind:

Tim Conboy: Der Verteidiger hat bereits vor einigen Wochen sein wahrscheinliches Karriereende verkündet. Zahlreiche Verletzungen zwangen den 35-Jährigen zu diesem Schritt. Der Sportliche Leiter Niki Mondt: „Wir werden Tim auf und neben dem Eis vermissen. Der intensive Applaus bei seiner Verabschiedung im ISS DOME hat noch einmal bewiesen, welchen Stellenwert er auch bei den Zuschauern genießt. Er wird bei der DEG immer willkommen sein!“ Conboy stieß 2014 zur DEG. Der ehemalige NHL-Profi war zuvor mit dem ERC Ingolstadt Deutscher Meister geworden. In Düsseldorf begeisterte er die Anhänger mit seiner aggressiven Spielweise von Beginn an. In 107 Partien für die DEG ging er stets als Leader vorweg. Insgesamt kam er auf 236 Strafminuten in Rot-Gelb. Außerdem erzielte Tim Conboy sechs Tore und gab 19 Vorlagen.

Brandon Burlon. Der Verteidiger war im Sommer 2017 von den Tucson Roadrunners (AHL) zur DEG gewechselt. In 50 Spielen gelangen ihm drei Tore und acht Vorlagen. Mondt: Brandon Burlon ist ein positiver und sympathischer Typ. Aber insgesamt hat er unsere sportlichen Erwartungen leider nicht erfüllt. Deswegen haben wir diese Entscheidung getroffen.“

Stephan Daschner. Mondt: Stephan hat jetzt insgesamt vier Jahre das DEG-Trikot getragen, deswegen war das für ihn und uns keine leichte Entscheidung. Aber die Analysen der abgelaufenen und der vorherigen Saison haben ergeben, dass ein Wechsel für beiden Seiten zum jetzigen Zeitpunkt wohl das Beste ist. Möglicherweise gibt die Veränderung ihm neue Impulse.“ Daschner war 2014 vom EV Landshut zur DEG gewechselt und wurde in den letzten Jahren immer wieder auch in den Kreis der Nationalmannschaft berufen. In 166 Partien schoss der Offensiv-Verteidiger 14 Treffer, außerdem gab er 72 Vorlagen.

Alexej Dmitriev. Mondt:Alexej ist ein hervorragender und sehr mannschaftsdienlicher Eishockey-Spieler. Er hat unsere Erwartungen und seine Rolle im Team immer bestens erfüllt. Allerdings sind wir uns mit ihm leider nicht über die Konditionen einer Verlängerung seines Vertrages einig geworden.“ Dmitriev wechselte im Sommer 2014 zum achtmaligen Meister und bestritt in seinen insgesamt vier „rot-gelben“ Saisons 212 Spiele für die DEG. Hierbei erzielte er 35 Tore und gab dazu 55 Assists.

Die gesamte DEG bedankt sich bei allen genannten Spielern für ihren, teilweise in vielen Jahren gezeigten Einsatz und wünscht Ihnen für ihren weiteren privaten sowie sportlichen Lebensweg alles Gute!

Mit den Spielern Dan Bakala, Henry Haase, Spencer Machacek, Eddi Lewandowski, Jeremy Welsh und Rob Bordson laufen derzeit noch Gespräche bzw. Verhandlungen. Die DEG wird zeitnah über ihren weiteren Verlauf informieren.

Die Düsseldorfer EG setzt auch in der kommenden Spielzeit auf die Dienste der Verteidiger Kevin Marshall und Alexandre Picard. Die beiden Kanadier, die vor bzw. während der abgelaufenen Saison zur DEG gestoßen sind, verlängerten in Düsseldorf jeweils um eine weitere Spielzeit.

Stefan Adam, Geschäftsführer DEG Eishockey GmbH: Alexandre Picard ist mit seiner großen Erfahrung in der NHL und in den europäischen Topligen eine Führungsfigur auf und neben dem Eis. Auch unter Druck behält er stets die Ruhe und kann – wie auch Kevin Marshall – den jüngeren Spielern unseres Teams Stabilität geben. Wir freuen uns, beide auch in der kommenden Spielzeit in unseren Reihen zu wissen.“

Niki Mondt, Sportlicher Leiter DEG Eishockey GmbH: „Als Kevin Marshall im vergangenen November zu uns gekommen ist, hat er vom ersten Tag an Verantwortung übernommen. Er ist ein sehr verlässlicher Spieler, der nicht nur defensiv gut ist und robust zur Sache geht, sondern durch seine läuferischen Fähigkeiten auch offensiv Akzente setzt.“

Kevin Marshall stieß im November vom schwedischen Erstligisten Rögle BK zum Team der DEG. Seitdem absolvierte der 29-Jährige alle restlichen 32 DEL-Partien in Rot und Gelb. Der ehemalige NHL-Profi der Philadelphia Flyers erzielte in diesen Spielen drei Tore und gab acht Assists. Alexandre Picard kam vor der Spielzeit vom Schweizer Champions Hockey League-Halbfinalisten HC Fribourg-Gottéron an den Rhein. In 45 Saisonspielen traf der 32-jährige Routinier einmal und bereitete zehn weitere Treffer vor. Überdies führt der Kanadier die teaminterne Plus/Minus-Rangliste an.

Die Düsseldorfer EG und das komplette Team der Saison 2017/18 möchten sich mit der traditionellen Saison-Abschlussfeier bei ihren Fans bedanken und sich (leider viel zu früh) in die Sommerpause verabschieden. Zuvor findet eine Autogrammstunde statt, bei der auch junge und jüngste DEG-Fans noch einmal mit der Mannschaft zusammenkommen können.

Dieses Doppel-Event findet statt am Samstag, 17. März, ab 16.30 Uhr im Stahlwerk an der Ronsdorfer Straße 134. Zunächst gibt es dort bis 17.30 Uhr eine Autogrammstunde, bei der alle Spieler für Unterschriften und Fotos bereit stehen. Ab ca. 18.00 Uhr gibt es dann ein Bühnenprogramm. Hierbei werden sowohl noch einmal Tim Conboy (Karriereende) als auch weitere Spieler geehrt, die die DEG verlassen werden.

Darüber hinaus gibt es eine Tombola, reduzierte Fanartikel, eine Live-Versteigerung, kurzweilige Spielrunden und Aktionen. Auch hierzu sind Kinder und Jugendliche herzlich eingeladen. Weitere Details folgen. Der Eintritt ist frei!

Die Düsseldorfer EG hat Cheftrainer Mike Pellegrims mit sofortiger Wirkung freigestellt. Damit reagiert der Club auf die jüngst gezeigten Leistungen insbesondere gegen direkte Konkurrenten im Kampf um die Playoff-Plätze und das Abrutschen des Teams auf Rang Elf. Bis zum Saisonende übernimmt der langjährige Co-Trainer Tobias Abstreiter die Hauptverantwortung für die Mannschaft. Thomas Dolak und Daniel Kreutzer werden ihm als Unterstützung zur Seite gestellt.

Stefan Adam, Geschäftsführer DEG Eishockey GmbH: „Wir danken Mike Pellegrims für seine geleistete Arbeit. Aber nach der deutlichen und enttäuschenden Niederlage in Bremerhaven am Freitag sahen wir uns gezwungen zu reagieren und noch einmal einen neuen Impuls zu setzen, um unsere Ziele in dieser Spielzeit noch zu erreichen. Wir wünschen Mike Pellegrims für seine berufliche wie private Zukunft alles Gute. Jetzt geht es ausschließlich darum, alle Kräfte für das morgige Heimspiel gegen Wolfsburg und das Derby am kommenden Freitag gegen die Kölner Haie zu bündeln sowie positive Energie zu erzeugen.“

Niki Mondt, Sportlicher Leiter: „Es stehen fünf ungemein wichtige Spiele an, in denen wir punkten müssen, um die Playoffs noch zu erreichen. Dafür wollen und werden wir alles in unserer Macht Stehende tun. Tobias Abstreiter wird bereits heute Nachmittag das Training leiten und das Team auf das morgige Spiel vorbereiten. Unterstützt von Thomas Dolak und Daniel Kreutzer soll er der Mannschaft neuen Schwung geben und die vorhandenen Qualtäten mobilisieren.“ Dolak (38) ist bislang Co-Trainer des DNL-Teams sowie Cheftrainer der Schülermannschaft der DEG, Kreutzer ein DEG-Urgestein und Rekordspieler des Clubs.

Tobias Abstreiter: „Wir blicken ab sofort nach vorne. Mannschaft, Umfeld und Fans müssen jetzt eng zusammenrücken. Gemeinsam können wir unser Ziel erreichen, die Playoffs sind noch absolut möglich. Jeder einzelne Spieler ist jetzt gefordert für die DEG leidenschaftlich zu kämpfen!“

Die Düsseldorfer EG spielt am morgigen Sonntag im heimischem ISS DOME um 19 Uhr gegen die Grizzlys Wolfsburg.

Ein schwarzer Tag für die große DEG-Familie: Im hohen Alter und doch unerwartet ist heute Morgen eine der wichtigsten Persönlichkeiten der DEG-Geschichte von uns gegangen. Hans-Peter, „Hansi“, Sültenfuß ist im Alter von 91 Jahren verstorben. Er schlief im Krankenhaus friedlich ein. DEG-Geschäftsführer Stefan Adam: „Das ist ein riesiger Verlust für uns alle! Unser ganzes Mitgefühl gilt Familie und Freunden dieses Club-Urgesteins.“

DEG-Spielerikone Walter Köberle: „Wir alle trauern um Hansi. Sein Tod ist ein großer Verlust für Düsseldorf, den hiesigen Sport und das Brauchtum sowie natürlich für uns, die DEG. Mit ihm gehen unendlich viele Ideen, Anekdoten und Erinnerungen.“

Hansi Sültenfuß wurde am 12. Oktober 1926 auf der Ratinger Straße in der  Düsseldorfer Altstadt geboren. Als Sportler war er als Schwimmer, Wasser- und Handballer aktiv. Im Jahr 1947 kam er erstmals mit der DEG in Kontakt. Im Laufe der Jahre und Jahrzehnte wurde er „Mister DEG“ und hat mehr als fünf Jahrzehnte des Clubs entscheidend mitgeprägt. Er ist im Laufe seines langen Lebens in zahlreichen Funktionen für den Club tätig gewesen: Als Organisationschef, Teammanager, Ticketverkäufer, Marketingverantwortlicher, Sponsorenakquisiteur, PR-Manager und Medienbetreuer begleitete und lenkte er die DEG durch gute wie schwierige Zeiten.

Vor allem aber war Hansi ein herausragender Ideengeber. So entwickelte er das Programmheft „DEG aktuell“,  führte Saisoneröffnungsfeiern, Einlaufshows, Stadionevents und Warmlauftrikots im deutschen Eishockey bzw. in Düsseldorf ein und war bis zuletzt nicht nur ein treuer Begleiter der DEG, sondern ein immer gern gesehener Gast bei den Spielen der Rot-Gelben an der Brehmstraße und seit 2006 im ISS DOME. Sültenfuß war Träger des Bundesverdienstkreuzes, Mitglied der deutschen Eishockey Hall of Fame und zudem Träger zahlreicher weiterer Auszeichnungen, Medaillen und Orden aus den Bereichen Brauchtum, Sport und lokalem Leben.

Vor allem aber war Sültenfuß viele Jahre das Herzstück der DEG. Mehr Rot-Gelb geht nicht. Hansi, die DEG wird dich nie vergessen!

Die Spiele werden immer weniger, die Liga immer enger. Auf der Zielgeraden der Saison kommt es für die DEG auf jeden Zähler an. Im Kampf um die Playoffs haben es die Rot-Gelben am Wochenende mit zwei Teams zu tun, die nur wenige Punkte voraus sind. Am morgigen Freitag geht es in den hohen Norden zu den Fischtown Pinguins nach Bremerhaven (19.30 Uhr). Zwei Tage später kommen dann die Grizzlys Wolfsburg in den ISS DOME (Sonntag, 19 Uhr).

Pinguins im Höhenflug

Neun Mannschaften zwischen Rang Vier und Zwölf trennen momentan lediglich sieben Punkte. Mit dabei sind auch die Fischtown Pinguins. Das Team von der Nordsee-Küste überrascht auch in seiner zweiten DEL-Spielzeit und hält sich allen Unkenrufen zum Trotz im Rennen um den Einzug in die K.O.-Runde. Schienen die norddeutsch eingefärbten Artverwandten der Krefeld Pinguine zur Jahreswende noch den Anschluss zu verlieren, starteten sie eine fulminante Siegesserie, die auch aktuell noch anhält: sechs Erfolge am Stück bei einem Torverhältnis von 24:9. Momentan stehen die Bremerhavener sogar auf Rang Sechs und damit drei Punkte sowie fünf Plätze vor der DEG. Die hat allerdings nicht nur die drei Duelle dieser Spielzeit gegen die Pinguins erfolgreich bestritten, sondern sogar alle sieben direkten Vergleiche seitdem das Team aus Fischtown im Eishockey-Oberhaus spielt. Diese Positiv-Serie der Rot-Gelben wollen die Gastgeber natürlich durchbrechen. Dabei können sie auf ihre beiden Top-Scorer Jan Urbas und Kris Newbury vertrauen. Sowohl der Slowene als auch sein routinierter kanadischer Teamkollege steuerten zu den sechs Siegen je neun Scorerpunkte bei und sind so maßgeblich für den aktuellen Höhenflug verantwortlich.

Grizzlys im Sinkflug

Völlig konträr dazu verläuft aktuell die Formkurve der Grizzlys Wolfsburg. Der Vize-Meister der vergangenen beiden Spieltage steht seit Mitte der Woche nicht mehr auf Rang Vier, den sie lange scheinbar ungefährdet einnahmen. Vor dem Wochenende beträgt der Vorsprung auf die DEG und damit Rang Elf nur noch vier Punkte. Von den letzten acht Spielen gewannen die Niedersachsen lediglich eins, zuletzt setzte es fünf Niederlagen in Folge. Darunter auch das spektakuläre 13-Tore-Spiel gegen den ERC Ingolstadt, als das Team vom Mittellandkanal mit 4:2 in Führung lag, aber dann im Schlussdrittel noch sechs Gegentreffer schlucken musste und letztlich mit 5:8 den Kürzeren zog. Trotz Partien wie dieser – und das macht es noch beachtlicher – rangiert Goalie Jerry Kuhn ligaweit mit seinem Gegentorschnitt von 2,17 auf Rang Zwei. In Jeremy Dehner haben sie den besten Vorlagengeber unter den DEL-Verteidigern in ihren Reihen. Gemeinsam mit Tyler Haskins und dem in dieser Spielzeit durchstartenden Kris Foucault bildet er das Top-Scoring-Trio der Wolfsburger. Dazu kommt der nachverpflichtete Kamil Kreps, der bislang zwölf Tore und sieben Vorlagen in seinen 24 Einsätzen auf die Tafel brachte.

Nowak und Conboy nicht dabei

Verzichten muss die DEG neben dem langzeitverletzten Tim Conboy auch auf Marco Nowak. Der Verteidiger musste aufgrund einer starken Einblutung im Oberschenkel operiert werden. Wie lange er nicht zur Verfügung steht, ist noch nicht abzusehen.

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