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DEG Pressemitteilungen

DEG Pressemitteilungen (316)

Die Düsseldorfer EG hat Cheftrainer Mike Pellegrims mit sofortiger Wirkung freigestellt. Damit reagiert der Club auf die jüngst gezeigten Leistungen insbesondere gegen direkte Konkurrenten im Kampf um die Playoff-Plätze und das Abrutschen des Teams auf Rang Elf. Bis zum Saisonende übernimmt der langjährige Co-Trainer Tobias Abstreiter die Hauptverantwortung für die Mannschaft. Thomas Dolak und Daniel Kreutzer werden ihm als Unterstützung zur Seite gestellt.

Stefan Adam, Geschäftsführer DEG Eishockey GmbH: „Wir danken Mike Pellegrims für seine geleistete Arbeit. Aber nach der deutlichen und enttäuschenden Niederlage in Bremerhaven am Freitag sahen wir uns gezwungen zu reagieren und noch einmal einen neuen Impuls zu setzen, um unsere Ziele in dieser Spielzeit noch zu erreichen. Wir wünschen Mike Pellegrims für seine berufliche wie private Zukunft alles Gute. Jetzt geht es ausschließlich darum, alle Kräfte für das morgige Heimspiel gegen Wolfsburg und das Derby am kommenden Freitag gegen die Kölner Haie zu bündeln sowie positive Energie zu erzeugen.“

Niki Mondt, Sportlicher Leiter: „Es stehen fünf ungemein wichtige Spiele an, in denen wir punkten müssen, um die Playoffs noch zu erreichen. Dafür wollen und werden wir alles in unserer Macht Stehende tun. Tobias Abstreiter wird bereits heute Nachmittag das Training leiten und das Team auf das morgige Spiel vorbereiten. Unterstützt von Thomas Dolak und Daniel Kreutzer soll er der Mannschaft neuen Schwung geben und die vorhandenen Qualtäten mobilisieren.“ Dolak (38) ist bislang Co-Trainer des DNL-Teams sowie Cheftrainer der Schülermannschaft der DEG, Kreutzer ein DEG-Urgestein und Rekordspieler des Clubs.

Tobias Abstreiter: „Wir blicken ab sofort nach vorne. Mannschaft, Umfeld und Fans müssen jetzt eng zusammenrücken. Gemeinsam können wir unser Ziel erreichen, die Playoffs sind noch absolut möglich. Jeder einzelne Spieler ist jetzt gefordert für die DEG leidenschaftlich zu kämpfen!“

Die Düsseldorfer EG spielt am morgigen Sonntag im heimischem ISS DOME um 19 Uhr gegen die Grizzlys Wolfsburg.

Ein schwarzer Tag für die große DEG-Familie: Im hohen Alter und doch unerwartet ist heute Morgen eine der wichtigsten Persönlichkeiten der DEG-Geschichte von uns gegangen. Hans-Peter, „Hansi“, Sültenfuß ist im Alter von 91 Jahren verstorben. Er schlief im Krankenhaus friedlich ein. DEG-Geschäftsführer Stefan Adam: „Das ist ein riesiger Verlust für uns alle! Unser ganzes Mitgefühl gilt Familie und Freunden dieses Club-Urgesteins.“

DEG-Spielerikone Walter Köberle: „Wir alle trauern um Hansi. Sein Tod ist ein großer Verlust für Düsseldorf, den hiesigen Sport und das Brauchtum sowie natürlich für uns, die DEG. Mit ihm gehen unendlich viele Ideen, Anekdoten und Erinnerungen.“

Hansi Sültenfuß wurde am 12. Oktober 1926 auf der Ratinger Straße in der  Düsseldorfer Altstadt geboren. Als Sportler war er als Schwimmer, Wasser- und Handballer aktiv. Im Jahr 1947 kam er erstmals mit der DEG in Kontakt. Im Laufe der Jahre und Jahrzehnte wurde er „Mister DEG“ und hat mehr als fünf Jahrzehnte des Clubs entscheidend mitgeprägt. Er ist im Laufe seines langen Lebens in zahlreichen Funktionen für den Club tätig gewesen: Als Organisationschef, Teammanager, Ticketverkäufer, Marketingverantwortlicher, Sponsorenakquisiteur, PR-Manager und Medienbetreuer begleitete und lenkte er die DEG durch gute wie schwierige Zeiten.

Vor allem aber war Hansi ein herausragender Ideengeber. So entwickelte er das Programmheft „DEG aktuell“,  führte Saisoneröffnungsfeiern, Einlaufshows, Stadionevents und Warmlauftrikots im deutschen Eishockey bzw. in Düsseldorf ein und war bis zuletzt nicht nur ein treuer Begleiter der DEG, sondern ein immer gern gesehener Gast bei den Spielen der Rot-Gelben an der Brehmstraße und seit 2006 im ISS DOME. Sültenfuß war Träger des Bundesverdienstkreuzes, Mitglied der deutschen Eishockey Hall of Fame und zudem Träger zahlreicher weiterer Auszeichnungen, Medaillen und Orden aus den Bereichen Brauchtum, Sport und lokalem Leben.

Vor allem aber war Sültenfuß viele Jahre das Herzstück der DEG. Mehr Rot-Gelb geht nicht. Hansi, die DEG wird dich nie vergessen!

Die Spiele werden immer weniger, die Liga immer enger. Auf der Zielgeraden der Saison kommt es für die DEG auf jeden Zähler an. Im Kampf um die Playoffs haben es die Rot-Gelben am Wochenende mit zwei Teams zu tun, die nur wenige Punkte voraus sind. Am morgigen Freitag geht es in den hohen Norden zu den Fischtown Pinguins nach Bremerhaven (19.30 Uhr). Zwei Tage später kommen dann die Grizzlys Wolfsburg in den ISS DOME (Sonntag, 19 Uhr).

Pinguins im Höhenflug

Neun Mannschaften zwischen Rang Vier und Zwölf trennen momentan lediglich sieben Punkte. Mit dabei sind auch die Fischtown Pinguins. Das Team von der Nordsee-Küste überrascht auch in seiner zweiten DEL-Spielzeit und hält sich allen Unkenrufen zum Trotz im Rennen um den Einzug in die K.O.-Runde. Schienen die norddeutsch eingefärbten Artverwandten der Krefeld Pinguine zur Jahreswende noch den Anschluss zu verlieren, starteten sie eine fulminante Siegesserie, die auch aktuell noch anhält: sechs Erfolge am Stück bei einem Torverhältnis von 24:9. Momentan stehen die Bremerhavener sogar auf Rang Sechs und damit drei Punkte sowie fünf Plätze vor der DEG. Die hat allerdings nicht nur die drei Duelle dieser Spielzeit gegen die Pinguins erfolgreich bestritten, sondern sogar alle sieben direkten Vergleiche seitdem das Team aus Fischtown im Eishockey-Oberhaus spielt. Diese Positiv-Serie der Rot-Gelben wollen die Gastgeber natürlich durchbrechen. Dabei können sie auf ihre beiden Top-Scorer Jan Urbas und Kris Newbury vertrauen. Sowohl der Slowene als auch sein routinierter kanadischer Teamkollege steuerten zu den sechs Siegen je neun Scorerpunkte bei und sind so maßgeblich für den aktuellen Höhenflug verantwortlich.

Grizzlys im Sinkflug

Völlig konträr dazu verläuft aktuell die Formkurve der Grizzlys Wolfsburg. Der Vize-Meister der vergangenen beiden Spieltage steht seit Mitte der Woche nicht mehr auf Rang Vier, den sie lange scheinbar ungefährdet einnahmen. Vor dem Wochenende beträgt der Vorsprung auf die DEG und damit Rang Elf nur noch vier Punkte. Von den letzten acht Spielen gewannen die Niedersachsen lediglich eins, zuletzt setzte es fünf Niederlagen in Folge. Darunter auch das spektakuläre 13-Tore-Spiel gegen den ERC Ingolstadt, als das Team vom Mittellandkanal mit 4:2 in Führung lag, aber dann im Schlussdrittel noch sechs Gegentreffer schlucken musste und letztlich mit 5:8 den Kürzeren zog. Trotz Partien wie dieser – und das macht es noch beachtlicher – rangiert Goalie Jerry Kuhn ligaweit mit seinem Gegentorschnitt von 2,17 auf Rang Zwei. In Jeremy Dehner haben sie den besten Vorlagengeber unter den DEL-Verteidigern in ihren Reihen. Gemeinsam mit Tyler Haskins und dem in dieser Spielzeit durchstartenden Kris Foucault bildet er das Top-Scoring-Trio der Wolfsburger. Dazu kommt der nachverpflichtete Kamil Kreps, der bislang zwölf Tore und sieben Vorlagen in seinen 24 Einsätzen auf die Tafel brachte.

Nowak und Conboy nicht dabei

Verzichten muss die DEG neben dem langzeitverletzten Tim Conboy auch auf Marco Nowak. Der Verteidiger musste aufgrund einer starken Einblutung im Oberschenkel operiert werden. Wie lange er nicht zur Verfügung steht, ist noch nicht abzusehen.

Schlechte Nachricht nach dem Sieg über die Straubing Tigers am Dienstag. Marco Nowak hat sich bei einem Zusammenprall kurz vor Spielende schwer verletzt. Der 27-Jährige erlitt eine außerordentlich starke Einblutung im Oberschenkel. Da die akute Gefahr zu hohen Blutverlustes bestand, wurde der Verteidiger auf Initiative von Mannschaftsarzt Dr. Ulf Blecker noch am Abend mit einem Notarztwagen in die Kaiserswerther Diakonie gebracht.

Dort erfolgte am Mittwochvormittag eine Operation, die Marco Nowak gut überstanden hat. Wann er wieder ins Spielgeschehen eingreifen kann, ist vom Heilungsverlauf abhängig und aktuell nicht abzusehen.

Es liegt in der Natur der Sache: Die Spiele werden immer weniger, die Entscheidung in der DEL-Hauptrunde naht. Da ist es ganz klar: Punkte müssen her. Nach der Niederlage gegen Mannheim ist die DEG aus den Playoff-Rängen herausgerutscht. Am Dienstag-Abend empfängt das Team nun die Straubing Tigers um 19.30 Uhr im ISS DOME.

Schlusslicht ohne Druck

Für den morgigen Gegner geht es auf den ersten Blick nicht mehr um viel. 15 Punkte Rückstand auf die Playoff-Ränge – da gehört schon sehr viel Phantasie dazu, um die Straubinger Hoffnungen auf die K.O.-Runde noch als realistisch anzusehen. Allerspätestens die keineswegs überraschende 2:5-Niederlage am Sonntag gegen Meister EHC Red Bull München dürfte das Aus endgültig besiegelt haben. Doch in der Situation liegt wohl auch die Gefahr. Die Tigers können relativ befreit aufspielen. Ihr Ziel dürfte vor allen Dingen darin liegen, die Hauptrunde nicht als Letzter abzuschließen. Zu was die Bayern in dieser Phase in der Lage sind, hat man am vergangenen Freitag gesehen. Gegen den Tabellendritten aus Berlin legte das Team von Tom Pokel los wie die Feuerwehr und lag kurz vor Ende des Mittelabschnitts mit 4:1 in Front. In einem äußerst kuriosen Schlussdrittel drehten dann zunächst die Eisbären die Partie auf 5:4 aus ihrer Sicht, ehe die schon geschlagen schienenden Straubinger noch einmal zurückkamen und letztlich einen überraschenden 6:5-Erfolg einfuhren. Topscorer im äußersten Südosten Deutschlands ist der quirlige Michael Connolly mit 35 Punkten. Damit kommt der Kanadier in seiner vierten Saison in Deutschland nun bereits auf über 170 Scorerpunkte – mehr als genug Gründe, ihn und seine Teamkollegen nicht zu unterschätzen.

Neun Spiele bestreitet die Düsseldorfer EG noch in der diesjährigen DEL-Hauptrunde. Und der Kampf um den Einzug in die Playoffs geht in die heiße Phase. Am kommenden Wochenende treten die Rot-Gelben zu einem spannenden Auswärts-Doppel bei Teams mit hochklassig besetzten Kadern an. Am morgigen Freitag geht es zum Deutschen Meister und aktuellen Tabellenführer EHC Red Bull München (19.30 Uhr). Am Sonntag trifft das Team dann auf die Adler Mannheim (19 Uhr).

Meister in Meister-Form

Der Dreikampf an der Tabellenspitze scheint aktuell Konturen anzunehmen. Fünf Punkte beträgt mittlerweile immerhin schon der Abstand der Münchener auf die zweitplatzierten Ice Tigers aus Nürnberg. In 14 der vergangenen 16 Partien verließ das Team von Ex-DEG-Coach Don Jackson das Eis als Sieger – eine imposante Bilanz. Überragender Akteur der Bayern und der gesamten Liga in dieser Spielzeit ist dabei Keith Aucoin. Der mittlerweile 39-Jährige kommt in den bisherigen 42 Saisonpartien auf unfassbare 53 Scorerpunkte. Damit sticht er selbst im hochkarätig besetzten Meister-Kader noch einmal deutlich heraus. Der deutsche Nationalstürmer Brooks Macek steht bei 21 Saisontoren – und damit in der DEL auf Rang 2. Ebenfalls top: Das Über- und Unterzahlspiel der Bullen. Kleinere Schwächephasen wie in der ersten Saisonhälfte, sind momentan unwahrscheinlich. Es wird also eine schwierige Aufgabe – aber eben keine unlösbare. Schließlich kann die DEG in dieser Spielzeit bereits einen Erfolg über die Münchener verbuchen. Ende September besiegte das Team den großen Favoriten vor heimischem Publikum mit 6:4.

Adler kommen ins Rollen

Die Adler Mannheim erleben eine ebenso spannende wie ereignisreiche Saison. Sie beinhaltet bislang – angesichts der Ansprüche und Möglichkeiten – viel zu viele Niederlagen, einen deprimierenden Tabellenplatz und so manchen Wechsel im Umfeld des Teams. Aber neuerdings bieten die Badener der DEL auch eine langsam beginnende, und nun deutlich rollende und an Kraft gewinnende Aufholjagd. Es scheint, als wenn das Team den Ernst der Lage begriffen hätte. Die vergangenen drei Heimspiele wurden allesamt gewonnen, und das gegen zwei Titel-Mitfavoriten. Das 3:2 gegen die Thomas Sabo Ice Tigers, das 6:2 gegen die Eisbären Berlin und das 7:3 gegen die Straubing Tigers sprechen eine deutliche – und torreiche – Sprache. Überragender Top-Scorer ist der US-Amerikaner Chad Kolarik mit satten 37 Punkten (20 Tore, 17 Vorlagen). Aber auch dahinter tummeln sich mit Luke Adam (27), Matthias Plachta (24) oder Top-Talent Phil Hungerecker bemerkenswerte Spieler.

Die DEG wird in allen Mannschaftsteilen eine überragende Leistung bringen müssen, um sich den Angriffen der Münchener und den Klauen der Adler zu entziehen. Dass die DEG genau das kann, hat sie in dieser Saison schon mehrmals bewiesen. Also: Mit Schwung nach Bayern und Baden!

Die DEG hat den Vertrag mit Leon Niederberger um eine weitere Saison verlängert. Das Düsseldorfer Eigengewächs, das alle Jugendmannschaften des Clubs durchlaufen hat, bleibt nun mindestens bis zum Ablauf der Saison 2018/19 beim achtmaligen Deutschen Meister. Der Stürmer wird in wenigen Tagen, am 31. Januar, 22 Jahre alt.

Der Sportliche Leiter Niki Mondt: „Leon Niederberger hat in der laufenden Saison einen deutlichen Sprung nach vorne gemacht und wird uns auch in Zukunft noch viel Freude bereiten. Er ist sehr ehrgeizig und hat sein Potential noch lange nicht ausgeschöpft. Ich sehe ihn auf dem richtigen Weg.“ Geschäftsführer Stefan Adam: „Ein Spieler wie Leon Niederberger steht für unsere gegenwärtige und zukünftige Philosophie, auf junge deutsche Akteure und Talente aus den eigenen Reihen zu setzen. Mehr Identifikation geht nicht.“ Leon Niederberger: „Ich freue mich, dass ich in Düsseldorf bleibe! Ich verspreche, mich auch weiterhin und in jedem Spiel voll für ‚meine‘ DEG einzusetzen. Das Vertrauen, das der Club in mich setzt, will und werde ich zurückzahlen!“

Niederberger hat in der Saison 2017/18 in bislang 27 DEL-Spielen zwei Tore geschossen und zwei Vorlagen gegeben. Darüber hinaus kam der gebürtige Düsseldorfer auch für den Kooperationspartner EC Bad Nauheim in der DEL2 zum Einsatz. Hier kommt der Linksschütze in bislang nur zehn Spielen auf vier Treffer und drei Assists. Insgesamt kommt der Außenstürmer auf bislang 41 DEL-Spiele (jeweils drei Tore und Vorlagen).

Mike Pellegrims wird in der nächsten Saison nicht mehr Chef-Trainer der Düsseldorfer EG sein. Der bis Ende April 2019 laufende Vertrag mit dem 49-Jährigen beinhaltete eine beidseitige Option, den Kontrakt unter bestimmten Bedingungen bereits zum Ablauf der aktuellen Spielzeit zu beenden. Dieses Szenario kommt auf Wunsch des Coaches nunmehr zum Tragen. Mike Pellegrims wechselt Anfang Mai 2018 zu den finanzstarken Adlern nach Mannheim und wird dort die Position des Co-Trainers übernehmen.

Stefan Adam, Geschäftsführer DEG Eishockey GmbH: „Von Beginn an war es Teil unserer vertraglichen Vereinbarung mit Mike Pellegrims, dass wir uns bis Ende Januar 2018 zusammensetzen und entscheiden, ob und wie es über das erste Vertragsjahr hinaus weitergeht. Das Ergebnis dieses Gesprächs ist nun, dass der gemeinsame Weg nach dieser Saison endet. Mike Pellegrims hat in Düsseldorf bisher gute Arbeit geleistet. Dafür sind wir ihm dankbar und wir respektieren seine Entscheidung, die DEG in Richtung Mannheim verlassen zu wollen. Wir wünschen ihm bereits vorab für die Zukunft alles Gute. Jetzt gilt es aber natürlich, einhundert Prozent Konzentration und Energie ausschließlich in unseren Endspurt der DEL-Hauptrunde zu investieren.“

Niki Mondt, Sportlicher Leiter DEG Eishockey GmbH: „Wir sind überzeugt davon, dass Mike Pellegrims bis zum Saisonende weiterhin alles für die DEG geben wird, damit wir unsere Ziele in dieser Spielzeit erreichen. Die Fähigkeit, sich unabhängig von der Zukunftsplanung in der entscheidenden Saisonphase voll fokussieren zu können, hat er schon bei seinen vorherigen Stationen unter Beweis gestellt. Wir sehen keinerlei Anzeichen dafür, dass dies bei der DEG anders sein sollte.“

Mike Pellegrims: „Die Entscheidung, in der kommenden Saison ein anderes, neues Projekt zu starten, ist mir alles andere als leicht gefallen. Die Aufgabe, mit meinem langjährigen Freund und Weggefährten Pavel Gross in Mannheim ein Team mit sehr großen Ambitionen aufzubauen, war letztendlich allerdings einfach zu reizvoll. Doch das ist alles Zukunftsmusik. Die Entscheidung ist jetzt getroffen und kommuniziert und bis Ende April gibt es weiterhin nur die DEG für mich. Wir wollen diese Saison erfolgreich gestalten und haben dazu noch alles selbst in der Hand. Dafür werde ich wie bisher Tag und Nacht alles mir mögliche geben. Ich möchte mich außerdem für das entgegengebrachte Vertrauen und das Verständnis der DEG-Verantwortlichen ausdrücklich bedanken.“

Mike Pellegrims stieß vor der aktuellen Saison vom österreichischen Vize-Meister Klagenfurter AC zur DEG. Der gebürtige Belgier war schon als Spieler fünf Jahre für den achtmaligen Deutschen Meister aufgelaufen und kehrte somit an seine alte Wirkungsstätte zurück. In bislang 43 Saisonspielen feierte er mit seinem Team 18 Siege, holte 59 Punkte und belegt neun Partien vor Ende der Hauptrunde Rang 10, der zur Teilnahme an der ersten Playoff-Runde berechtigen würde.

Bundestrainer Marco Sturm hat DEG-Goalie Mathias Niederberger in das vorläufige deutsche Aufgebot für die Olympischen Spiele in Südkorea berufen. Am Dienstag gab der DEB den erweiterten Kader für das Turnier vom 10. bis 25. Februar in Pyeongchang bekannt.

Bislang bestritt Mathias Niederberger fünf Länderspiele für die Deutsche Nationalmannschaft. Marco Sturm muss sein aktuell 30 Spieler umfassendes Aufgebot bis zum 23. Januar noch um fünf Spieler reduzieren. Die endgültige Nominierung erfolgt durch den DOSB.

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