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DEG Pressemitteilungen

DEG Pressemitteilungen (316)

Und weiterhin geht es in der Deutschen Eishockey Liga Schlag auf Schlag. Der spielintensive Januar beschert der Düsseldorfer EG an diesem Wochenende ihre Spiele 39 und 40. Am morgigen Freitag ist sie bei den Wild Wings in Schwenningen zu Gast (19.30 Uhr), am Sonntag kommen die Augsburger Panther in den ISS DOME (16.30 Uhr). Für das Team von Chefcoach Mike Pellegrims geht es nach den zwei beachtlichen Auswärtssiegen in Berlin (3:2) und Köln (1:0) darum, sich weiter in den Playoff-Plätzen festzusetzen.

Wild Wings im ungeahnten Höhenflug

Die Schwenninger Wild Wings spielen eine hervorragende Saison 2017/18. Derzeit stehen sie mit 56 Punkten – und mit zwei Zählern Vorsprung auf die DEG – auf einem starken Platz 5. Dabei können sie sich auf den herausragenden Stürmer Will Acton verlassen, der mit seinen 37 Punkten (16 Tore, 21 Vorlagen) sogar auf Rang 4 der ligaweiten Top-Scorer-Wertung liegt. Bemerkenswert: Die Schwenninger setzen bei ihren Kontingentspielern nur auf einen (!) Nordamerikaner – eben jenen Will Acton. Ansonsten tummeln sich dort drei Finnen, zwei Franzosen und jeweils ein Schwede, Italiener und Ungar. In der DEL eine außergewöhnliche Kader-Zusammenstellung.

Im Tor überzeugt in dieser Spielzeit der Deutsche Dustin Strahlmeier mit einer guten Quote von 92,9%. Die ersten beiden Duelle in dieser Saison konnten die Schwarzwälder gewinnen (5:1 und 3:1). Also ist es in Spiel 3 an der Zeit, dass sich was dreht! Übrigens: Bereits am Mittwoch (10. Januar, 19.30 Uhr) gibt es die vierte und damit letzte Hauptrunden-Begegnung der beiden Teams.

Panther auf dem Sprung

Im Gegensatz zu den Schwenninger Wild Wings sind die Augsburger Panther mit ihrem bisherigen Saisonverlauf nicht zufrieden. Nachdem der Tabellensechste der vorherigen Spielzeit in weiten Teilen unverändert geblieben war, hatten die bayerischen Schwaben auf eine Wiederholung dieses Erfolges gehofft. Doch stehen die Panther nach derzeit 38 Spielen mit 46 Zählern nur auf Rang 12. Und dennoch kann das Team des hoch eingeschätzten Trainers Mike Stewart die Saison noch drehen. Denn der „rettende“ Platz 10 (Adler Mannheim) ist momentan nur drei Punkte entfernt. Erst am gestrigen Mittwoch gelang ein wichtiger 3:1-Erfolg über den direkten Tabellennachbarn Fischtown Pinguins. Augsburg wird in Düsseldorf also alles daran setzen, den Rückstand weiter zu verkürzen!

Drei Nordamerikaner sind die gefährlichsten Angreifer: Auf Andrew LeBlanc (USA, neun Tore, 22 Vorlagen, 31 Punkte), Trevor Parkes (Kanada, 19, 11, 30) und Matt White (11, 17, 28) kann sich Augsburg verlassen. Auch gegen die Panther hat die DEG alle drei bisherigen Duelle verloren (2:4, 2:0, 1:2 n.P.). Deshalb gilt auch hier: Der erste Sieg der Rot-Gelben muss her!

DEG-Trainer Mike Pellegrims kann derzeit auf mehr als jene 21 Spieler zurückgreifen, die er jeweils nur nominieren darf. Der Belgier hat also in beiden Spielen die „Qual der Wahl“!

Das neue Jahr ist grade erst geschlüpft, da geht die DEG schon wieder aufs Eis. Nur drei Tage nach dem erfolgreichen Abschluss 2017 mit dem 3:2-Erfolg bei den Eisbären Berlin, steht heute bereits das große Derby bei den Kölner Haien auf dem Programm (19.30 Uhr). Dort wollen die Rot-Gelben nach zwei knappen Overtime-Niederlagen in dieser Spielzeit endlich den ersten Sieg beim rheinischen Rivalen feiern.

Tabellennachbar mit Aufwärtstrend

Als wäre das Derby nicht schon brisant genug, begegnen sich beide Teams am Abend auch als direkte Tabellennachbarn. Die hochgehandelten Kölner liegen lediglich drei Punkte vor der DEG. Ein Vorbeiziehen wird es allerdings auch bei einem Gäste-Sieg kaum geben, da das Torverhältnis der Haie deutlich besser ist. Dennoch sind die Mannen von Trainer Peter Draisaitl mit der aktuellen Tabellenkonstellation wohl noch nicht zufrieden – und das trotz zuletzt klar erkennbarem Aufwärtstrend. Immerhin vier Siege sprangen aus den letzten sechs Partien des Jahres 2017 heraus. Lediglich beim 0:6 gegen Meister München kurz vor Weihnachten war man chancenlos. Herausragend ist dabei momentan Felix Schütz. Der Stürmer punktete alleine in den vergangenen elf Partien 17 Mal und liegt inzwischen in der DEL-Scorer-Wertung mit 15 Toren und 22 Vorlagen auf Rang Fünf. Tendenz steigend. Leichte Probleme haben die Kölner noch zwischen den Pfosten. Das Comeback von Stammgoalie Gustaf Wesslau Mitte Dezember gegen Berlin ging nach hinten los, seitdem muss der Schwede erneut aussetzen. Dafür steht zumeist der unter der Saison verpflichtete Kanadier Justin Peters im Tor. In den vergangenen vier Partien musste der allerdings gleich zweimal – gegen München und Wolfsburg – seinen Kasten vorzeitig für Daniar Dshunussow räumen.

Nach dem emotionsgeladenen 3:2-Erfolg über die Iserlohn Roosters, geht es für die Düsseldorfer EG zum Jahresausklang auf Reisen. Vier Auswärts-Partien stehen nun auf dem Programm, zwei davon noch 2017. Bereits morgen treten die Rot-Gelben beim ERC Ingolstadt an (19.30 Uhr). Von dort geht es für das Team direkt nach Berlin, wo am Samstag das letzte Duell des Jahres bei den Eisbären ansteht (16.30 Uhr).

Panther mit neuem Coach

Die Ingolstädter haben sich diese Saison sicherlich etwas anders vorgestellt. Zu Beginn der Spielzeit mischten die ambitionierten Bayern vorne mit, holten aus den ersten neun Partien sechs Siege, darunter dreimal zu Null. So lief es allerdings nicht weiter. Nach sieben Niederlagen am Stück musste Coach Tommy Samuelsson gehen. Der Sportliche Leiter und Ex-Straubing-Coach Larry Mitchell übernahm – zwar nur interimsweise, aber dennoch für insgesamt sieben Wochen bis zum gestrigen Sonntag. Morgen steht mit Doug Shedden der dritte Übungsleiter der Saison an der Ingolstädter Bande. Der ehemalige NHL-Profi und finnische Nationaltrainer war zuletzt beim Schweizer Erstligisten Lugano unter Vertrag. Auf Star-Stürmer Brandon Buck kann er dabei nicht mehr zählen. Der Kanadier wechselte vor Kurzem zum HC Davos. Aktuell stehen die Panther sogar außerhalb der Playoff-Ränge auf Platz Elf. Verloren ist aber natürlich noch nichts. Der Abstand nach vorne ist klein. Zur DEG, drei Ränge weiter oben, sind es lediglich drei Zähler.

Spitzenteam mit Spitzenwerten

Ganz andere Gefühle bei den Eisbären Berlin. Die Hauptstädter gehören zu den drei Clubs, die die Liga mit großem Abstand anführen. Lediglich ein Punkt trennen München, Nürnberg und Berlin, dann folgt ein riesiges Loch von 14 Zählern zu den Grizzlys aus Wolfsburg. Dabei könnte das Team von Ex-Nationaltrainer Uwe Krupp sogar ganz alleine von der Spitze grüßen, hätten sich die Eisbären nicht Mitte Dezember eine kleine Schwächeperiode gegönnt. Da kassierten die Berliner gegen Köln, Wolfsburg und Nürnberg drei Niederlagen in Folge mit insgesamt 15 Gegentoren – ohne die sie sowohl Tabellenführer als auch die Mannschaft mit den wenigsten Gegentreffern wären. In der Offensive glänzt weiter Sean Backman. Der Neuzugang ist mit 19 Treffern aktueller Top-Torschütze der Liga. Jonas Müller und Micki DuPont sind mit einem beeindruckenden Wert von je +22 die mit Abstand Führenden in der Plus/Minus-Statistik. Dass sich die Reise für die DEG dennoch lohnen kann, zeigte das erste Aufeinandertreffen in Berlin. Damals gewannen die Rot-Gelben mit 4:3 nach Penalty-Schießen.

Sonderzugunterstützung rollt am Samstagmorgen

In der Mercedes-Benz-Arena werden Mike Pellegrims und seine Jungs lautstark unterstützt. Über 700 DEG-Fans machen sich am frühen Samstagmorgen mit dem Sonderzug auf den Weg in Richtung Osten. Auf der Rückfahrt wird dann auch die Mannschaft mit an Bord sein.

Lange haben DEG-Fans darauf gewartet – nun ist es bald so weit. Ab dem 7. Januar endet die Linie 701 nicht mehr am S-Bahnhof in Rath, sondern fährt weiter bis zum ISS DOME. Darüber hinaus pendeln auch die bekannten Shuttlebusse der Linie E729 aus Richtung Unterrath bis auf weiteres.

Die Straßenbahnlinie 701 fährt zwischen den Haltestellen „Sternstraße“ und „DOME/Am Hülserhof“ ab zwei Stunden vor Spielbeginn bis zwei Stunden nach Ende der DEG-Spiele im 5-Minuten-Takt. Dadurch besteht Anschluss an die S-Bahnhöfe „Derendorf“, „Rath Mitte“ und „Rath“. Außerdem haben die Fahrgäste an den Haltestellen „Sternstraße“ und „Nordstraße“ Anschluss an die Stadtbahnlinien U78 und U79, sowie über die Haltestelle „Rath S“ an die Stadtbahnlinie U71.

Die Pendelbusse E729 sind zwischen den Haltestellen „Unterrath S“ (Straßenbahn-Linien 705 und 707) und „ISS Dome“ im Einsatz. Sie pendeln auf der Hinfahrt im 10-Minuten-Takt und auf der Rückfahrt im 7-Minuten-Takt

DEG mit Heimspielen gegen Nürnberg und Iserlohn

Für viele Menschen sind die Weihnachtstage eine Zeit der Besinnung. Nicht so für Düsseldorfer Eishockey-Fans! Denn die DEG bestreitet unmittelbar vor und nach Heiligabend zwei Heimspiele im ISS DOME. Am Freitag, 22. Dezember, empfängt sie um 19.30 Uhr den Tabellenzweiten, die Thomas Sabo Ice Tigers. Am zweiten Weihnachtstag kommen dann die Iserlohn Roosters zum stets brisanten NRW-Duell nach Düsseldorf (16.30 Uhr).

Nürnberg im Dreikampf um die Spitze

Die Thomas Sabo Ice Tigers liefern sich mit den Eisbären Berlin und dem EHC Red Bull München einen spannenden Kampf um die Tabellenführung in der DEL. Der begehrte Platz an der Spitze wechselt regelmäßig hin und her. Erst am vergangenen Dienstag gelang dem Team um Kapitän Patrick Reimer ein wichtiger 3:2 n.V.-Erfolg bei eben jenen Eisbären, so dass Nürnberg jetzt punktgleich mit München auf Platz 2 liegt. Diese enge Dreierkonstellation wird sicherlich bis zum Ende der Hauptrunde Bestand haben.

Bester Scorer der Tigers ist derzeit Philippe Dupuis mit 24 Punkten (jeweils zwölf Tore und Vorlagen), gefolgt von Brandon Segal mit 22 Zählern. Torwart Niklas Treutle ist mit einem Gegentorschnitt von nur 1,83 und einer Fangquote von 94,7 % in 13 Spielen auf Platz 1 der Torhüter-Rangliste. Zum Vergleich: Düsseldorfs Dan Bakala kommt hier auf Werte von 2,01 und 93,0% und damit auf Platz 3.

In der laufenden Saison konnten beide Teams jeweils ein direktes Duell gewinnen. Zunächst besiegten die Ice Tigers die DEG in Nürnberg mit 5:3, Spiel 2 konnten dann die Düsseldorfer mit 2:0 für sich entscheiden (Tore Machacek und Barta). Für die Thomas Sabo Ice Tigers zählt im Kampf um die Tabellenspitze jeder Punkt. Schließlich garantiert der „Platz an der Sonne“ in jeder Playoff-Runde Heimrecht. Die DEG muss und wird also gewappnet sein!

Iserlohn im Mehrkampf um die Playoffs

Die Iserlohn Roosters spielen eine bemerkenswerte Saison. Nach schwachem Start in die Spielzeit wurde Trainer Jari Pasanen beurlaubt und durch den Kanadier Rob Daum ersetzt. Seitdem haben sich die Sauerländer hartnäckig, aber auch wechselhaft, nach oben gearbeitet und sind aktuell sogar Tabellenfünfter! Derzeit blickt Iserlohn auf drei Siege in Folge zurück, davor setzte es vier Niederlagen am Stück, die wiederum drei Siege in Serie abgelöst hatten. Im Sauerland ist eben immer was los (alle Zahlen Stand 21. Dezember).

Sollten die Roosters ihre aktuelle Form mit ins neue Jahr nehmen können, scheint eine direkte Qualifikation für das Viertelfinale möglich. Gefährlichster Scorer ist derzeit Jack Combs (der Ex-Sturmpartner von Jeremy Welsh und Rob Bordson) mit 16 Toren und elf Assists. Aber auch Chris Brown ist mit seinen sieben Treffern und 16 Vorlagen zu beachten. Übrigens: Der markante Kufencrack und ehemalige DEGler Travis Turnbull spielt mit derzeit drei Treffern und 13 Vorlagen wohl etwas hinter seinen eigenen Erwartungen.

Das Lazarett der DEG lichtet sich immer weiter. Stand heute fallen „nur“ Mathias Niederberger und Tim Conboy auf jeden Fall aus. Will sich die DEG weiter und konstanter in den Playoff-Plätzen festsetzen und das gestrige, durchwachsene 1:2 bei den Straubing Tigers vergessen lassen, muss sie in diesen beiden Heimspielen punkten!

Für die Profis der Düsseldorfer EG gibt es keine geruhsame Weihnachtszeit. Noch fünf Partien stehen für das Team von Mike Pellegrims bis Jahresende auf dem Programm. Am morgigen Mittwoch geht es besonders weit in die Ferne. Dann treten die Rot-Gelben bei den Straubing Tigers (19.30 Uhr) im äußersten Osten Bayerns an. Nach dem starken 2:1 über die Adler Mannheim am Sonntag streben die Düsseldorfer den nächsten Erfolg an.

Auf der Suche nach dem Anschluss

Die Straubing Tigers können bislang alles andere als zufrieden mit dem Saisonverlauf sein. Nach dem Einzug in die Playoffs 2016/17 läuft es in dieser Spielzeit nicht rund. Mitte Oktober entließen die Niederbayern Coach Bill Stewart, der inzwischen bei den Adlern aus Mannheim an der Bande steht. Neuer Cheftrainer bei den Straubingern ist der 50-jährige US-Amerikaner Tom Pokel. Er schien den zu dieser Zeit bereits abgeschlagenen Tabellenletzten zum Turnaround bekommen zu haben. Nach acht Niederlagen in Folge ließen die Süddeutschen Anfang des Monats mit beeindruckenden Siegen über Ingolstadt (6:3), Mannheim (4:2) und Berlin (4:3 nach Penalty-Schießen) aufhorchen. Der Anschluss war beinahe wieder hergestellt. Jüngst mussten die Tigers dann allerdings wieder dreimal das Eis als Verlierer verlassen. Die stärksten Punktejäger kommen bei den Bayern schon traditionell aus Nordamerika. Angeführt von Michael Connolly (21 Punkte) liegen die neun Feldspieler aus Kanada und den USA ausnahmslos auch auf den ersten neun Rängen der vereinsinternen Scoring-Liste. Erst dann folgt Jung-Nationalspieler Stefan Loibl.

Die Düsseldorfer EG wird in der Vorbereitung auf die kommende Spielzeit erstmals am Dolomitencup teilnehmen. Das Turnier findet vom 17. bis 19. August 2018 in der Südtiroler Gemeinde Neumarkt statt. Gegner bei der 13. Auflage des seit 2006 ausgetragenen Dolomitencups werden der Schweizer Erstligist EV Zug und DEL-Konkurrent Augsburger Panther sein. Ein vierter Starter wird noch bekanntgegeben.

Niki Mondt, Sportlicher Leiter DEG Eishockey GmbH: „Der Dolomitencup passt hervorragend in unsere Saisonvorbereitung. Das Niveau in Südtirol war in den vergangenen Jahren immer ausgezeichnet. Wir freuen uns 2018 erstmals zum Teilnehmerfeld zu gehören.“

Die Düsseldorfer EG trifft am Wochenende auf zwei Konkurrenten aus dem direkten Tabellenumfeld. Am Freitag geht es zunächst zum Überraschungsteam der vergangenen Saison, den Augsburger Panthern (19.30 Uhr), dann empfangen die Rot-Gelben die Adler Mannheim (Sonntag, 16.30 Uhr) im heimischen ISS DOME. Coach Mike Pellegrims freut sich auf „spannende und enge Duelle. Jetzt beginnt die heiße Phase der Saison!“

Panther mit dem Turnaround

Zu Beginn der Saison hatte es den Anschein, dass die Augsburger Panther ihre beeindruckende Form aus der Vorsaison auch in die Spielzeit 2017/18 hinübergerettet hätten. Die im Sommer bis auf die Abgänge der Leistungsträger Justin Shugg und Ben Hanowski nach Köln ungewohnt größtenteils unveränderten Schwaben starteten furios mit drei Siegen. Doch die Euphorie verflog in Bayern schneller als erhofft. Immer weiter rutschte das Team von Trainer Mike Stewart in der Tabelle ab, zwischenzeitlich gelang nur ein Sieg aus elf Partien, darunter waren sieben Niederlagen in Folge. Das Resultat: Der Absturz bis auf Rang 13. Mittlerweile hellt sich die Stimmung in Augsburg allerdings wieder auf. Das vergangene Wochenende könnte den Turnaround gebracht haben. Nach der Negativserie feierte die Mannschaft zwei Erfolge – 4:2 gegen die Iserlohn Roosters und 4:3 nach Verlängerung in Krefeld. Besonders das Duell bei den Pinguinen gibt Rückenwind, holten die Panther doch einen 0:3-Rückstand auf, um letztlich durch zwei Treffer von Evan Trupp doch noch als Sieger vom Eis zu gehen. Top in Form ist aktuell Matt White. Der Neuzugang von AHL-Club Milwaukee Admirals scorete alleine in den vergangenen elf Partien zwölf Mal und liegt mit inzwischen 25 Punkten an der Spitze der teaminternen Rangliste.

Spitzenteam auf der Suche nach der Form

Auch in Mannheim hinkt das heimische Team hinter den eigenen Erwartungen zurück. Zwar von vielen Verletzungen geplagt, aber auch zwischendurch prominent verstärkt mit Spielern, die teilweise über imposante NHL-Erfahrung verfügen, findet der siebenmalige Deutsche Meister nicht in die Spur. Immer wieder folgten auf Erfolgserlebnisse herbe Rückschläge. Auswärts kassierten die Adler in Wolfsburg, Krefeld und Berlin jeweils sechs Gegentreffer. Anfang Dezember dann der Kahlschlag in Baden-Württemberg. Trainer Sean Simpson, Co-Trainer Colin Müller und Manager Teal Fowler mussten gehen. An die Bande kehrte dafür ein alter Bekannter zurück. Bill Stewart wurde 2001 mit den Mannheimern Meister, musste aber zuletzt seinen Platz bei den Straubing Tigers räumen. Der Auftakt unter dem streitbaren Coach gelang jedoch nicht. Am vergangenen Wochenende unterlagen die Adler sowohl beim ERC Ingolstadt als auch zuhause gegen die Eisbären Berlin. Herausragender Akteur im Trikot der Quadratestädter ist Chad Kolarik. Der Stürmer zeichnet nicht nur für die mit Abstand meisten Scorerpunkte (24) verantwortlich, sondern erzielt die auch teilweise auf höchst ansehnliche Weise. Die DEG-Fans dürften sich noch mit einer Mischung aus Schrecken und Anerkennung an den durch-die-eigenen-Beine-Treffer des US-Amerikaners beim 4:3-Erfolg nach Penalty-Schießen im September erinnern.

Sonderzug und Verletzte

Die Mannheimer kommen mit großer Unterstützung nach Düsseldorf. Rund 1.200 Gästefans werden am Sonntag im ISS DOME sein. Da heißt es: Stimmungsvoll von den Rängen dagegenhalten! Gute Nachrichten gibt es aus dem Lazarett, wo sich die Lage weiter entspannt. Sowohl Kapitän Darryl Boyce als auch Marco Nowak trainierten in dieser Woche wieder mit und könnten für das Wochenende ein Thema sein. Sicher ausfallen wird weiter Tim Conboy.

„Heja Heja DEG!“ trifft „Düsseldorf Helau!“: Die DEG ist Düsseldorf und Düsseldorf ist Karneval! Nach der erfolgreichen ersten Sitzung im Januar 2017 freuen sich das Stahlwerk als Veranstalter und die Düsseldorfer EG auf die zweite Auflage am Freitag, 9. Februar 2018! Natürlich ist auch das komplette Team der DEG samt Sportlicher Leitung vor Ort und wird kräftig mitfeiern.

Schon die Premiere am 6. Januar diesen Jahres war großartig: Singende Menschen, schunkelnde Spieler, ein gut aufgelegter Elferrat, ein lachendes Prinzenpaar und hunderte rot-gelbe Körper im Takte echter Düsseldorfer Karnevalsmusik. Die zweite Auflage 2018 soll das natürlich noch einmal toppen!

Auszüge aus dem Programm

Deshalb gibt es auch im Februar einen abwechslungsreichen Programm-Mix aus Musik und Tanz sowie dem Prinzenpaar Carsten II. (Carsten Gossmann, letzter DEG-Meistertorwart) und seiner schönen Venetia Yvonne. Für beste Düsseldorfer Unterhaltung sorgen u.a. Hally Gally, Jolly Family, De Fetzer, Alt Schuss, Kai und Kai, die Daniela Budde DEG Tanzshow und die Kleefse Töns. Außerdem wird es weitere Überraschungen geben. Für einen gelungenen Abschluss wird der Einzug des Prinzenpaares mit der Garde Blau Weiß sorgen.

„Ein Highlight des DEG-Jahres!“

Stefan Prill, Geschäftsführer des Stahlwerk und Ausrichter der DEG-Karnevalsparty: „Eishockey hat im Stahlwerk eine lange Tradition und Karneval seit nunmehr zehn Jahren auch. Warum also nicht Sport und Brauchtum zusammen bringen? Im Jahr 2019 sind wir mit der DEG-Karnevalsparty beim dann dritten Mal wirklich Tradition.“ DEG-Geschäftsführer Stefan Adam: „Dieser Abend ist – neben der stimmungsvollen Party an sich – für die DEG-Fans auch eine tolle Gelegenheit, unsere Spieler in einer völlig anderen und ausgelassenen Atmosphäre kennenzulernen. Die Karnevalsparty ist eines der größten Highlights des DEG-Jahres außerhalb des Eises! Dass mit Carsten II. ein ehemaliger DEG-Meistertorwart aktueller Karnevalsprinz ist, freut uns natürlich sehr und gibt der Session eine besondere rot-gelbe Würze!“

Sitzungspräsident Andreas Mauska: „Das Zusammentreffen und gemeinsame Feiern von Karnevalisten und Sportfans war und ist ein spannendes Erlebnis. Ich freue mich auf die Leitung der zweiten Ausgabe, die sicherlich wieder viele Überraschungen bereithalten wird!“

„Puckorden“ wird erstmalig verkauft: Bei der Premiere besonders beliebt war der außergewöhnliche DEG-Karnevalsorden in Puckform. Dieser war 2017 noch dem Elferrat und besonderen Gästen vorbehalten. Für die zweite Party gibt es ihn erstmalig in limitierter Stückzahl zu kaufen. Weitere Infos folgen.

Elferrat wieder im rot-gelben Einsatz: Schon im Januar wurde die Sitzung von einem tatkräftigen Elferrat feucht-fröhlich begleitet. Er wurde von beliebten Personen aus dem DEG-Umfeld und dem Stadtgeschehen gebildet. Auch dieses traditionelle Element findet 2018 seine Fortsetzung.

Vorverkauf hat begonnen: Der Vorverkauf für dieses rot-gelbe Highlight hat bereits begonnen. Karten sind im DEG Fanshop an der Brehmstraße sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen zum Preis von 19,35 € zzgl. Gebühren erhältlich.

Auf dem Foto v.l.: Stefan Prill (Stahlwerk), Prinz Carsten II., Andreas Mauska (Sitzungspräsident) und Stefan Adam (Geschäftsführer DEG). DEG Helau!

Was: 2. DEG-Karnevalsparty, Wann: Freitag, 9. Februar 2018

Wo:  Stahlwerk, Ronsdorfer Straße 134, Düsseldorf

Beginn: 19 Uhr, Einlass: 17.30 Uhr, Eintritt: VVK: 19,35 € zzgl. Gebühren

Jede Menge Eishockey! Die Düsseldorfer EG freut sich am Wochenende auf gleich zwei Heimspiele: Am Freitag, 8. Dezember, gastieren die Krefeld Pinguine in Düsseldorf (19.30 Uhr), am Sonntag geben die Grizzyls Wolfsburg ihre sportliche Visitenkarten im ISS DOME ab. ACHTUNG: Erstes Bully ist hier um 17.00 Uhr (nicht 16.30 Uhr)!

Pinguine vor wichtigen Wochen

Die Krefeld Pinguine stehen vor entscheidenden Wochen. Gelingt nicht endlich eine nachhaltige Siegesserie, könnte es im Kampf um die Playoff-Plätze irgendwann zu spät sein. Bis zum Jahreswechsel sollte das Team von Chefcoach Rick Adduono den Abstand auf Platz 10 deutlich verkürzt haben. Derzeit liegen unsere Nachbarn nach 28 Spielen mit 31 Zählern auf Rang 12 – mit acht Punkten Rückstand auf den Zehnten, die Düsseldorfer EG (39 Punkte).

Das zweite Duell beider Teams in dieser Saison konnten die Landeshauptstädter vor neun Tagen mit 3:2 nach Verlängerung für sich entscheiden. Alex Barta schoss die Pelle-Jungs mit einem Treffer aus spitzem Winkel zum Sieg. Das erste Aufeinandertreffen hatten die Seidenstädter noch mit 4:2 (nach 0:2) gewinnen können. Die Struktur der Pinguine ist unverändert: Sie setzen in erster Linie auf ihre überaus starken Stürmer Marcel Müller und Daniel Pietta (Zweiter und Dritter der DEL-Scorerwertung).

Für das Spiel gegen die Krefeld Pinguine sind schon über 11.200 Tickets abgesetzt worden. Karten gibt es noch unter www.degtickets.de, an den bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse des ISS DOME. Die Halle öffnet übrigens bereits um 17.30 Uhr (ausgenommen VIP-Bereiche).

Launige Grizzlys

Sonntags-Gegner Grizzlys Wolfsburg blickt auf eine bislang seltsame Saison zurück. Nach einem schwachen Start und vielen Niederlagen fielen die Niedersachsen bis fast ans Tabellenende zurück. Dann folgte eine beeindruckende Siegesserie, die das Team von Pavel Groß bis auf Platz Vier schleuderte. Zuletzt gab es gegen Ingolstadt, Mannheim und Bremerhaven aber wieder drei Niederlagen in Folge. Top Scorer der Bären ist Kris Foucault mit 12 Toren und 13 Vorlagen. Das bedeutet Rang 8 in der Liga. DEG-Stürmer Alex Barta hat übrigens exakt dieselbe Bilanz. Ebenfalls stets ein gefährlicher Grizzly: DEL-Veteran Tyler Haskins mit sechs Treffern und beachtlichen 18 Assists.

Die DEG muss an diesem Wochenende verzichten auf: Tim Conboy (Langzeit) und Darry Boyce (Schnittverletzung) sowie auf die Talente Johannes Huss und Nicklas Mannes. Über den Einsatz von Marco Nowak und Rob Bordson wird kurzfristig entschieden.

HEJA HEJA DEG!

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