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FANPROJEKT Düsseldorf - Aktionen

Liebe DEG-Fans,

mit Beginn der neuen Eishockey Saison 2015/16 unterstützt die DEL die DKMS im Kampf gegen Blutkrebs. Gemeinsam mit den 14 Clubs wird die DEL mit der Kampagne „POWERPLAY gegen BLUTKREBS“ bundesweit dafür werben, dass sich noch mehr Menschen bei der DKMS registrieren. Neben der Registrierung der DEL-Profis werden im Verlauf der Saison auch in den Spielstätten der Clubs Aktionen für die Fans stattfinden. (Quelle: dkms.de/del)

Beim Spiel gegen die Iserlohn Roosters am kommenden Dienstag, den 05.01.2016 - 19:25 Uhr im ISS DOME wollen auch wir eine Video-Botschaft erstellen und dazu brauchen wir EUCH.

Direkt nach Hallenöffnung um 18:00 Uhr möchten wir ca. 10-15 DEG-Fans an den FANPROJEKT-Stand einladen, um Teil dieser Botschaft zu sein. Dort werdet Ihr alles zum Video erfahren und dann kann es auch schon losgehen.

Sonntagmorgen, es ist regnerisch und verdammt früh.

Kurz vor 05:00 Uhr entern die ersten Rot-Gelben den Bahnsteig. Von Gleis 5 des Düsseldorfer Hauptbahnhof geht es um 05:42 Uhr Richtung Rottweil. Die letzten Schilder sind geklebt, das erste Bierfass steht im Sambawagen bereit - es kann losgehen.

Ab 05:15 Uhr strömt die Meute in den Zug und belegt die Abteile. Die Theken-Crew beginnt langsam mit den Vorbereitungen auf 13 Stunden Party. In ein bis zwei Stunden, würden die ersten Partywütigen für Arbeit sorgen. Man ist gewappnet, doch was dann passiert ist schier unbegreiflich. Um 05:55 Uhr sind die ersten gefühlten 100 Wertmarken verkauft und es klingt wie Musik in den Ohren:" Drei Bier und ´ne Cola, bitte" - Das kann doch nicht wahr sein, oder? Wir sind nicht mal in Leverkusen-Süd und das Bier läuft.

Wir haben uns im Traum nicht ausgemalt, dass von diesem Zeitpunkt an der Sambawagen durchgängig bis Rottweil mehr als üppig gefüllt sein würde und ein Faß Alt nach dem anderen rinnt durch die durstigen Kehlen der gut 400 Fans auf dem Weg zum Auswärts-Dreier im Schwarzwald. Eine solche Stimmung, damit konnte man nach den Unwegsamkeiten während der Planung kaum rechnen.

Eine Hiobsbotschaft nach der anderen ereilte das Orga-Team. Erst konnte der Zug nur bis Villingen fahren, da wir sonst eine Diesel-Lock hätten mitnehmen müssen, dann sperrte die Deutsche Bahn kurzerhand die Strecke zwischen Rottweil und Villingen wegen Oberleitungsarbeiten. Aus dem geplanten Pendelbus zur Halle wurde ein Bus-Konvoi, der wiederum mit Mehrkosten verbunden war. Dann sollte die Abfahrtszeit zurück nach Düsseldorf vorverlegt werden, weil eine weitere Baustelle geplant war. Zu guter Letzt hieß es dann, dass das Trinkwasser im Kreis Rottweil verseucht sei und wir kein neues Wasser für die Rückfahrt bekämen. Beim Beladen des Zuges am Freitag mussten wir feststellen, dass der Sambawagen nicht ausreichend Kühlmöglichkeiten für unsere Getränke aufwies. Dazu kamen die Schwierigkeiten beim Ticket-Verkauf, auch weil wir zwischen dem 14.10 und 14.11 kein Heimspiel mehr hatten.

All diese Sorgen fiehlen um 05:42 Uhr von uns ab - der Zug rollte und jezt sollte es kein Halten mehr geben.

Der Bus-Transfair von Rottweil nach Schwenningen verlief absolut reibungslos. Ein Dank an dieser Stelle an die Firma PETROLLI, die uns die Busse zur Verfügung gestellt hat.

Die Stimmung und der Support in der Helios-Arena ließ keine Wünsche offen. Bedingunglos und von der frühen Führung angeheizt, hatte der Gästeblock leichtes Spiel. Am Ende waren wir alle EIshockeyfans und der Trommler der Wild Wings ließ sich anstecken und trommelte für die Gästefans. Die Schwenninger Gastfreundschaft war grenzenlos und so konnten wir am Ende auch noch einen ungefährdeten 4:1-Auswärtssieg feiern.

Auf der Rückfahrt bemerkte kaum jemand das Fehlen der Mannschaft, die leider aufgrund des Spielplans nicht mit den Fans zurück fahren konnte, denn bereits am Dienstag sollten die Eisbären aus der Bundeshauptstadt im heimischen ISS DOME in die Schranken gewiesen werden.

Die pure Party der Hinfahrt setzte sich nahezu nahtlos auf der Rückfahrt fort. DJ Nebelguru heizte ordentlich ein und in den ersten 90 Minuten gingen bereits 120 Liter Bier über die Theke. Eine rauschende Party-Nacht ging dann am frühen Montagmorgen gegen 01:30 Uhr zu Ende.

Wir fahren völlig platt von 13 Stunden zapfen, Fässer tragen, etc. Aber es war einmal mehr eine geile Tour und in vielerlei Hinsicht konnten wir die letzte Fahrt nach Hamburg widererwarten doch toppen. Wir freuen uns auf den nächsten Sonderzug - mal sehen, wohim uns die Reise dann führt.

EUER FANPROJEKT - ORGA-Team

 

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Letzte Änderung am Montag, 24 November 2014 12:04

Am 16.11. soll er rollen, der Schwarzwald-Express zum Auswärtsspiel der DEG bei den Schwenninger Wild Wings. Das Fanprojekt bietet ab sofort die Tickets, bzw. die Reservierungen für den Zug an.

Der Fahrpreis liegt - dank eines privaten Sponsors - bei 85,-- EUR (vorher: 90,-- EUR) pro Person und beinhaltet neben der unvergesslichen Party auch die Eintrittskarte (Stehplatz Gästeblock), sowie den Bustransfer zum Stadion und zurück. 

Die genauen Abfahrts- und Ankunftszeiten werden wir schnellstmöglich veröffentlichen, sobald uns diese Daten vorliegen. Der Bustransfer ist deshalb notwendig, da der Zug nur bis Villingen fahren kann und von dort nach Schwenningen der Transport nur per Bus erfolgen kann.

Um den Zug definitiv buchen zu können, ist eine Mindestteilnehmerzahl von 350 Personen notwendig. Es kommt also auf jeden einzelnen Fan an, ob der Zug fahren kann, oder nicht. Die Anmeldefrist läuft bis zum 12.10. - also bis zum ersten Heimspiel gegen die Kölner Haie. Bis dahin müssen wir eine ausreichende Zahl von Anmeldungen vorliegen haben.

+++ ACHTUNG !!! +++ ACHTUNG !!! +++ ACHTUNG !!! +++

Es handelt sich hier um eine verbindliche Anmeldung für den Sonderzug nach Schwenningen. Bei Nichtantritt der Fahrt ist der Fahrpreis trotzdem fällig. Sollte der Zug u.a. mangels Teilnehmerzahl abgesagt werden müssen, wird die Anzahlung, bzw. der Fahrpreis erstattet.

Die Buchung ist erst mit der Entrichtung des Fahrpreises bestätigt. Eine hier vorgenommene Buchung verpflichtet zur Zahlung bis zum oben angegebenen Zeitpunkt.

Alle weiteren Informationen werden wir entsprechend zügig kommunizieren.

Also Leute - auf in den Schwarzwald und endlich wieder zu den Wild Wings!

Momentan sind keine freien Plätze mehr vorhanden. Wir haben eine Warteliste erstellt, in die ihr euch - verbindlich - eintragen könnt, d.h., wenn Ihr euch dort eintragt und durch Stornierungen auf die Teilnehmerliste rutscht, ist diese Anmeldung ebenso verbindlich, wie die bisherigen Buchungen. Bei Nichtantritt der Fahrt wird dann auf jeden Fall der Fahrpreis fällig!!!

 

Zur Buchung >>>

Der Düssi-Cup 2014 findet, wie gewohnt, am letzten Samstag in den Sommerferien statt. Das traditionsreiche Fußball-Turnier der DEG Fan-Clubs findet in diesem Jahr zum zweiten Mal als Kleinfeld-Turnierr auf der Anlage der DJK Sparta Bilk an der Fährstraße 51, in Düsseldorf-Hamm statt.

Das Orga-Team ist momentan damit beschäftigt, die Rahmenbedingungen abzustecken und die Einladungen zu erstellen. 

Da in diesem jahr das DEG-FANPROJEKT auch sein 10jähriges Jubiläum feiert, wird der Düssi-Cup in ein Sommerfest integriert. Hierzu werden Fans aus ganz Deutschland eingeladen. Alles zusammen soll ein großes Event werden und ein Vorgeschmack auf das Wintergame im Januar 2015 sein.

Die Sammlungen für die Hinterbliebenen des Busunglücks in der Nacht zum 31.12.2013 bei dem acht Fans der Lausitzer Füchse auf der BAB A4 bei Chemnitz verletzt wurden und ein neunter Fan im Alter von 23 Jahren ums Leben gekommen ist haben insgesamt 625,-- EUR eingebracht.

Bemerkenswert war bei der zweiten Sammlung insbesondere, dass die Besucher der Sitzplatztribüne und des DEG-VIP-Bereichs ausdrücklich nach der Spendendose gefragt haben und in der zweiten Drittelpause diese kräftig gefüllt haben.

Allen Spenden gilt unser Dank. Das gesammelte Geld wird durch den EFC Rot-Gelbe Radschläger auf das Spendenkonto überwiesen.

Beim Heimspiel der DEG gegen die Kölner Haie haben die Fans der DEG sich an der ligaübergreifenden Sammelaktion für die Hinterbliebenen des am 30.12. verstorbenen Marcus, einem Fan der Lausitzer Füchse, beteiligt. Ein Bus mit neun Fans war in der Nähe von Chemnitz von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich überschlagen. Dei dem Unfall starb Marcus, die weiteren acht Insassen wurden zum Teil schwer verletzt.

Eine Spendenaktion der Clubs der DEL2 wurde ins Leben gerufen, an der sich auch CLubs und Fans der DEL beteiligten.

Bei der Sammelaktion am Ranbde des Derbies gegen die Haie, sammelten die Fans an der Garderobe stolze 206,38 EUR.

Eine weitere Sammlung wird es am Sonntag, den 12.01.2014 beim Heimspiel der Düsseldorfer EG gegen Straubing geben.  

Spieler-Patenschaften

Das DEG Fanprojekt – der Zusammenschluss vieler offizieller Fanclubs sowie fanclubunabhängiger Fans – stärkt dem Team der Saison 2013/14 weiter den Rücken. So wird in Kooperation mit dem Fanprojekt den DEG Fanclubs die Möglichkeit gegeben, Patenschaften für einzelne Spieler zu übernehmen.  Alle Spieler werden in diesem Rahmen einen Fanclub als Paten erhalten, um Spieler und Fans noch weiter zusammenzuschweißen.

Frank Marx: „Wir wollen mit diesem Schritt die Verbundenheit mit dieser jungen Mannschaft demonstrieren. Wir laden auch alle nicht im Fanprojekt organisierten Fanclubs ein, hierbei mitzumachen.“ Mitinitiatorin Alexandra Tietje: „Wie die Patenschaft dann gelebt wird, bleibt Fans und Spielern selbst überlassen. Spielerbesuche bei Feiern, gemeinsame Aktionen und vielleicht auch Unterstützung in Alltagsfragen – möglich ist Vieles!“ 

Die Patenschaften wurden bei einer eigenen Zeremonie am Mittwoch, 30. Oktober, feierlich ausgelost. Alle Fanclubs und die gesamte Mannschaft waren anwesend. DEG-Kapitän Daniel Kreutzer im Vorfeld der Auslosung: „Wir freuen uns über diesen Vertrauensbeweis und sind schon gespannt, wer von uns welchen Fanclub zugelost bekommt.“

Fantalk

Als Fanprojekt haben wir uns nicht nur die Aufgabe gesetzt Bindeglied zwischen DEG und Fans zu sein, sondern auch diese wieder näher zusammen zu bringen. Ein bewährtes Mittel die Spieler auch mal abseits des Eises zu erleben ist und war schon immer der Fantalk.

Leider hatte es keinen Talk mehr seit Schließung der „Kiste“ gegeben. Dem hat sich 2009 das Fanprojekt angenommen. Der „neue“ Fantalk sollte jedoch nicht mehr in einer festen Location stattfinden, sondern wie das damalige „rote Sofa“ durch die Kneipen der Umgebung wandern um auch potentiellen neuen Zuschauern zu zeigen, dass es uns als DEG noch gibt und wir (Spieler und Fans) eine tolle Gemeinschaft sind.

 

Bustouren

Aus Einnahmeüberschüssen wurden Busse über das Fanprojekt stark subventioniert. So ging es unter anderem 2005 zum Pokalfinale nach Ingolstadt und 2008 zum Viertelfinale im Busconvoy nach Nürnberg.

Auch in Zukunft möchte das Fanprojekt versuchen fanclubunabhängige Bustouren zu Auswärtsspielen, die in der Regel nicht so gut von Fans besucht sind, anzubieten, um auch dort möglichst günstig Auswärtsfahrten anbieten zu können, wo sonst kein Bus fahren würde, weil es sich für die einzelnen Fanclubs nicht rechnet. Dennoch muss sich eine Mindestteilnehmerzahl für diese Touren anmelden.

Der Fanmarsch

oder auch "TSCHÜß BREHMSTAßE, HALLO DOME"

Die Saison 2006/2007 sollte für die DEG der Aufbruch in eine neue Zeit werden. Der altehrwürdige Eistempel an der Brehmstraße, an dem man so viele Jahre gestanden, gefroren, gelacht und auch die ein oder andere Träne vergossen hatte, hat als Spielstätte für die DEG ausgedient. Eine neue, moderne Halle (o.k.: Arena) sollte die neue Heimat werden: Der ISS DOME

Am 2. September 2006 sollte das letzte Eishockeyspiel in dem traditionsreichen Stadion stattfinden, dass der DEG über sieben Jahrzehnte als Heimat diente. In dem „Brehmstraße Abschiedsspiel“ trafen die „Living Legends“ und die „Honoured Rivals“ aufeinander.

Doch nach dem Spiel wurde nicht einfach das Licht ausgeknipst. Der Abschied wurde zelebriert, so wie nur Düsseldorfer es können:

Fünf DEG Fans, angeführt von Daniel Kreutzer, trugen den im Februar gewonnenen „Deutschen Eishockey Pokal“ auf einem Podest zum mittleren Bullykreis. Gefolgt von der Rhein-Army-Dudelsack-Kapelle und 10 weiteren Fans, die die acht Meisterfahnen sowie die Ehrenfahnen von Chris Valentine und Peter Lee trugen. Dort öffnete die bereits wartende Eismaschine ihr Innenleben und lässt das gerade abgezogene Eis in den Mittelkreis rutschen. Mit Händen wird das Brehmstraßeneis in den Pokal geschaufelt um es mit in den Dome zu nehmen und es dort mit dem „neuen“ Eis zu verschmelzen.

„Tschüss Brehmstraße“ waren Volkers letzte Worte, bevor das Licht zum letzten Mal ausgehen sollte. Eine letzte Wunderkerze brannte vier Minuten im Mittelkreis, während aus den Lautsprechern der Song „Niemals geht man so ganz“ gespielt wurde. Zur Musik schwenkten viele der 6000 Fans Taschentücher, die sie auch zum Abtrocknen ihrer Tränen benutzen. Mit einem Kloß im Hals und noch Tränen im Gesicht machten sich die meisten Zeugen dieser ergreifenden Abschiedsfeier auf den Heimweg oder in die Altstadt um noch gemeinsam mit den Alt-Stars der Brehmstraße in den Rheinterrassen zu feiern.

Doch die Nacht war kurz, denn schon ab 7:00 Uhr Morgens versammelten sich die ersten Fans auf der Graf-Recke-Straße um gemeinsam mit über 5.000 weiteren DEG Fans und weiteren Eishockeyfans aus ganz Deutschland den 4,8km langen Marsch zur neuen Spielstätte, dem ISS Dome, anzutreten. Angeführt wurde die Menschenmenge von einer Eismaschine des Eistempels. Zwischen den zahlreichen Fans waren immer wieder rot-gelb geschmückte Wagen, Fanfarencorps und natürlich auch die Cheerleader zu finden. Zusätzlich wurde der Zug von ca. 300 Nachwuchsspielern aus allen Altersklassen sowie den Spielern der ersten Mannschaft verstärkt, die sich dieses Ereignis nicht nehmen lassen wollten, obwohl sie im Anschluss an den Fanmarsch noch ein Spiel bestreiten mussten. Selbst das Fanprojekt der Kölner Haie ist mit einem eigenen Spielmannszug angereist um gemeinsam mit uns einen einmaligen und unvergesslichen Eishockeytag zu erleben. Entlang der Route hatten die zuvor informierten Anwohnern ihre Fenster dekoriert und winkten den Fans zu. Singend und mit schwenkenden Fahnen ging es quer durch die Stadt und auch vom einsetzenden Regen auf der Zielgerade „Theodorstraße“ ließen sich die Fans den Spaß nicht nehmen.

Wir waren angekommen - HALLO DOME

Sonderzüge

Die wohl beliebtesten regelmäßigen Aktioenn, die vom Fanprojekt organisiert werden, sind die

Sonderzüge

Der erste Sonderzug fuhr 2005 nach Wolfsburg. In dem alten Stadion mit einer Kapazität von 2.700 Zuschauern kamen ca. 1000 aus Düsseldorf. Der deutliche 3:6 Sieg sorgte für den Rest, so dass auch auf der Rückfahrt eine ausgelassene Stimmung herrschte.

Grund genug, so etwas zu wiederholen. Zwei Jahre später war es dann endlich so weit, es rollte wieder ein rot-gelber Zug durch Deutschland. Diesmal mit dem Ziel den Adlern aus Mannheim die Flügel zu stutzen. Leider hat das Spielergebnis von 7:2 nicht dazu beigetragen, dass dieses selbsternannte Ziel erreicht wurde. Doch bei einer solchen Fahrt geht es um mehr als nur das bloße Spielergebnis und so hat die Niederlage der Stimmung unter den Fans auch auf der Rückfahrt nicht geschadet.

Zum nächsten Sonderzug sollten nicht wieder 2 Jahre vergehen und so rollte auch 2008 wieder ein Sonderzug voller DEG-Fans zur Weihnachtszeit quer durch die Republik um die neue Wolfsburger Halle kennen zu lernen. Auch wenn die Vergangenheit gezeigt hat, dass DEG-Fans keinen Sieg benötigen um eine Auswärtsfahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen, so hat der 1:2 Sieg jedoch auch nicht geschadet. Dies wird mit Sicherheit nicht der letzte Sonderzug sein…

Weitere Züge folgten 2012 nach Nürnberg, wo wir noch einmal mit aller Inbrunst versucht haben, Patrick Reimer & Co davon zu überzeugen, dass die Icetigers zu schlecht für sie seien, freilich ohne wirklichen Erfolg.

2013 führte uns der Weg nach Hamburg. Was dort auf der Fahrt und im Stadion geschah bleibt allen, die dabei waren wohl unvergessen. Einmalig war schon die Ankunft, bei der die ca. 500 Fans des abgeschlagenen Tabellenletzten gefeiert haben, als führen sie zum fünften und entscheidenden Finale. Der Support wähgrend des Spiels war dann schon unbegreiflich für manch Aussenstehenden. Doch das alles wurde in den Schatten gestellt, als die geschlegene DEG von den eigenen Fans nach Spielende so lautstark gefeiert wurde, dass die siegreichen Freezers-Fans kapitulierten und einfach mit in unmseren Gesang einstimmten: "Oh DEG, wir sind da, jedes Spiel ist doch klar - Tabellenletzter tut schon weh, scheiß egal, oh DEG...." 

Die Fans des geilsten Letztene aller Zeiten haben gezeigt, was wahre Eishockeyfans ausmacht. Es ist sogar eine Fanfreundschaft zwischen Düsseldorf und Hamburg entstanden.

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